Berichtsvorlage - M/17/4142-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Im Rahmen der Straßenbauprogramme von 2018 und 2019ff wurde die Deckenerneuerung des Höhenwegs zwischen dem Buchenweg und der Walsumermarkstraße durchgeführt. Die bestehende Fahrbahnmarkierung wurde im Anschluss ebenfalls erneuert und dabei an die aktuellen Regelwerke angepasst. Zur Verbesserung der Radverkehrsführung wurde in diesem Zuge auch ein 1,50 m breiter Fahrradschutzstreifen auf dem Höhenweg zwischen dem Buchenweg und der Walsumermarkstraße eingerichtet.

 

Der in diesem Abschnitt neu angelegte Fahrradschutzstreifen stellt eine deutliche Verbesserung dar und wird dementsprechend sehr gut angenommen. Die Verwaltung wurde daher beauftragt zu prüfen, wie der aktuell nur abschnittsweise vorhandene Fahrradschutzstreifen, durchgängig unter Berücksichtigung eines Sicherheitstrennstreifens von der Kirchhellener Straße bis zum Kreisverkehr BAB-Auffahrt Dinslaken-Süd, entlang der Hartmannstraße, Höhenweg sowie Hirschkampstraße, angelegt werden kann (Vorlage A/16/5879-01).

 

Um einen durchgängigen Fahrradschutzstreifen von der Kirchhellener Straße bis zum Kreisverkehr BAB-Auffahrt zu erstellen, wurden für die Abschnitte ohne Fahrradschutzstreifen des Höhenwegs, der Hünenbergstraße sowie der Hirschkampstraße eine Planung zur Markierung von durchgängigen Fahrradschutzstreifen erstellt. Die Planungen sind in Anlage 1 dargestellt. Für den Abschnitt auf der Hartmannstraße wird die Planung aktuell noch erstellt und gesondert Anfang des Jahres 2024 vorgelegt.

 

Konkret ist geplant, die Neumarkierung sowie beidseitig angelegte 1,50 m breite Fahrradschutzstreifen auch auf den Straßenabschnitten der Hirschkampstraße, Höhenweg und der Hünenbergstraße zu realisieren. Vom Gebäude mit der Nummer 18 auf dem Höhenweg bis zum Kreuzungsbereich (vor dem Gebäude mit der Nummer 2) sollen die hochbordgeführten Radwege (aus rotem Pflaster) auf beiden Seiten entfernt und stattdessen als Gehwege gestaltet werden. Die vorhandenen Radwegerampen werden ebenfalls zurückgebaut. Des Weiteren ist die Erneuerung der Rinne im Bereich des Knotenpunktes Hünenbergstraße/ Pfeilstraße erforderlich.

 

Der Höhenweg erhielt 2012 einen lärmoptimierten Belag. Dieser besteht aus 5,0 cm starken Binderschicht und einer 2,5 cm starken Deckschicht. Im Bereich von der Neukölner Straße bis zur Hirschkampstraße weist die vorhandene Deckschicht einen hohen Grad des Verschleißes auf und muss erneuert werden. Zur Umsetzung des neuen Fahrradschutzstreifens muss die vorhandene Markierung durch ein Abfräsen entfernt werden. Hierdurch wird die Deckschicht zusätzlich geschädigt. Daher ist in den folgenden Abschnitten eine Deckenerneuerung erforderlich.

 

  •                  Höhenweg: von Likumstraße bis Walsumermarkstraße und von Buchenweg bis  Kreisverkehr Königshardt

 

  •                   Hirschkampstraße: von Hünenbergstraße bis Lickumstraße

 

  •                   Hünenbergstraße: von Kreisverkehr BAB 3 bis Hirschkampstraße

 

Die Maßnahmen sind Teil des Straßenbauprogramms, welches durch den Rat der Stadt Oberhausen beschlossen wird. Die Umsetzung der Maßnahmen ist für das Jahr 2024 vorgesehen. Die Kosten für die beschriebenen Markierungsarbeiten und die Deckenerneuerung werden auf 1.100.000 € brutto geschätzt und sind über das Straßenbauprogramm abgedeckt.

 

 

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Anlagen

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