23.11.2023 - 11 Markierung eines durchgehenden Fahrradschutzstr...

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Beratung

 Herr Dobnik betont, dass er die Planung positiv findet. Es sei eine lange und schwierige Planung, einen durchgehenden Radweg in Königshardt zu planen.

 Er merkt an, dass es positiv wäre, wenn Hochboard Radwege zurückgebaut werden.

 

 Herr Real fragt, wieso die Deckschicht an einer Straße nicht erneuert wird? Außerdem fragt er, wieso die Fahrradspur am Kreisverkehr in Königshardt im Bereich der Haltestelle aufhört? Wieso kann man die Fahrradspur nicht an der Haltestelle vorbeiführen?

 

 Frau Mauksch erklärt, dass im Bereich des Höhenweges bereits teilweise eine Deckschicht Erneuerung durchgeführt wurde. Im Jahr 2012 wurde bereits eine Bindeschicht erneuert, da der Verschleiß hoch sei und die Straße dadurch tiefer ist. Aus Markierungs- und Sicherheitsvorschriften kann der Radweg nicht durchmarkiert werden.

 

 Herr Brodrick macht auf die Kirchhellener Straße aufmerksam. Es führt zu Konflikten zwischen Rad- und Autofahrern.

 

 Herr Lenz macht darauf aufmerksam, dass vor der Sparkasse auf der Hürthstraße die Markierung durchgezogen ist.

 

 Herr Schindelasch erzählt, dass er auf der Teutoburgerstraße beobachtete, dass dies für Verwirrung sorgt und hofft, dass es durch den Rückbau deutlich klarer wird.

 

 Frau Mauksch wendet sich an Herrn Lenz und erläutert, dass technische Regelwerke aus der Fahrradmarkierung übernommen sind.

 

 Frau Mauksch gibt nach der Sitzung zu Protokoll, dass eine Überprüfung ergeben hat, dass die Busbuchten am Höhenweg in weiten Teilen, wenngleich nicht über die gesamte Länge, der Breitenanforderung für eine durchgehende Markierung der Schutzstreifen entsprechen. An dieser Stelle kann die Verwaltung dem politischen Wunsch somit folgen und setzt eine Markierung der Schutzstreifen im Bereich der Busbuchten um.

 

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Beschluss

 Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Anlagen zur Vorlage