Antragsvorlage - A/16/5102-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Der Rat der Stadt bittet die Verwaltung, die Installation von kombinierten Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen an den Kreuzungen Duisburger-/Concordia-/Wilmsstraße sowie Essener-/Mülheimer-/Duisburger Straße und Dorstener-/Elpenbachstraße zu prüfen.

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Sachverhalt

Begründung

 

Am 31. Januar 2019 wurde die kombinierte Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlage an der Kreuzung Dorstener-/Teutoburgerstraße in Sterkrade freigeschaltet. Bis zum 30. April fuhren 1.746 Autofahrerinnen und Autofahrer bei Rotlicht über die Kreuzung. Die Geschwindigkeitsmessanlage löste in diesem Zeitraum 1.533 mal aus. In der Folge mussten allein 285 Fahrverbote ausgesprochen werden.

 

Installiert wurde die kombinierte Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlage, weil die Kreuzung Dorstener-/Teutoburger Straße als Unfallschwerpunkt ausgemacht worden war. Doch diese Kreuzung ist nicht der einzige Unfallschwerpunkt in Oberhausen. Im Jahr 2017 hat die Oberhausener Polizei ermittelt, dass insgesamt 38 Verkehrsunfälle auf das Überfahren einer Ampel bei Rotlicht zurückzuführen waren. Im Jahr 2018 stieg die Zahl der Fälle auf 48 an.

Vor allem drei Kreuzungen sind als weitere Unfallschwerpunkte zu nennen:

  1. Die Kreuzung Duisburger-/Concordia-/Wilmsstraße, an der es im Jahr 2018 zu fünf Verkehrsunfällen nach dem Überfahren der Ampel bei Rotlicht gekommen ist.
  2. Die Kreuzung Essener-/Mülheimer-/Duisburgerstraße (2018/4 Unfälle) sowie
  3. Die Kreuzung Dorstener-/Elpenbachstraße (2018/3 Unfälle).
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