Berichtsvorlage - M/16/0708-01

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Sachdarstellung

 

 

Die RuhrKunstMuseen sind ein Nachhaltigkeitsprojekt von Ruhr.2010. Sie bilden ein starkes Netzwerk mit hoher touristischer Qualität. Die Kooperation zwischen den RuhrKunstMuseen und der Ruhr Tourismus GmbH hat Modellcharakter. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Museumslandschaft Ruhr weiterzuentwickeln und überregional bekannt und erlebbar zu machen. Betrachtet man alle 20 angeschlossenen Museen gemeinsam, so zeigen sich die herausragende Museumsdichte im Ruhrgebiet und eine der international größten Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst.

Zusammengeschlossen haben sich das Kunstmuseum Bochum, die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum: Campusmuseum und Situation Kunst, das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, das Museum Ostwall im Dortmunder U, das Museum DKM in Duisburg, die Stiftung für Kunst & Kultur e.V. für das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst Duisburg, das Lehmbruck Museum Duisburg, das Museum Folkwang Essen, das Kunstmuseum Gelsenkirchen, das Osthaus Museum Hagen, das Emil Schumacher Museum Hagen, das Gustav-Lübcke-Museum Hamm, die Städtische Galerie des Emschertal-Museums Herne, die Flottmann-Hallen Herne, das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, die Kusthalle Recklinghausen, das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna und das Märkische Museum Witten.

Frau Dr. Christine Vogt, die Leiterin der LUDWIGGALERIE, ist seit April 2012 stellvertretende Sprecherin der RuhrKunstMuseen. Inhaltlich widmen sich die RuhrKunstMuseen den Bereichen Bildung und Vermittlung, Projekte und Veranstaltungen, Sammlung, Kunst im öffentlichen Raum sowie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Diese zentralen Aufgabenfelder werden in fünf Arbeitsgruppen bearbeitet. In diesem Zusammenhang haben sich alle Direktorinnen und Direktoren der RuhrKunstMuseen dazu selbst verpflichtet, sich mindestens einer Arbeitsgruppe anzuschließen.

Für die Arbeit der LUDWIGGALERIE bringt die Zugehörigkeit zum Netzwerk zahlreiche Vorteile: Ausstellungskooperationen, Exponate-Ausleihen, Terminabstimmungen etc.

Nach Ablaufen des EFRE-Förderprojektes „Touristische Vermarktung der RuhrKunstMuseen“ des Landes NRW und der EU im Oktober 2014 soll die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Museen und der RTG fortgesetzt werden. Ein Vertragswerk mit Laufzeit bis zum 31.12.2018 ist in Arbeit.

 

 

 

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