Berichtsvorlage - M/16/4392-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Verbesserung der Sauberkeit in Oberhausen Straßenpapierkörbe und Aschenbecher – Erfahrungsbericht und weitere Vorgehensweise
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Umweltschutz
- Bearbeitung:
- Annette Lavin
- Verantwortung:
- Werntgen-Orman
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Kenntnisnahme
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07.03.2019
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Kenntnisnahme
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01.04.2019
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Sachverhalt
Bezug
Drucksachen A/16/1936-01 vom 26.09.2016, M/16/2173-01 vom 19.12.2016 und
B/16/3233-01 vom 19.02.2018
Sachdarstellung
In seiner Sitzung am 19.02.2018 hat der Rat der Stadt das vorher im Innenstadtbereich von Alt-Oberhausen erprobte neue Papierkorbkonzept beschlossen. Seither sind auch in den Innenstadtbereichen von Sterkrade und Osterfeld alle Papierkörbe auf die dezente graue Variante – teilweise mit seitlichen Ascherboxen zur Aufnahme von Zigarettenkippen versehen – umgestellt worden. Außerhalb der Innenstädte an weniger frequentierten Stellen kommt standardmäßig das neue Papierkorbmodell aus grauem Kunststoff zum Einsatz, das sich ebenfalls als sehr robust und optisch ansprechend erwiesen hat.
Alle Körbe sind mit Aufklebern zur Stadtsauberkeits-Kampagne „Respekt, wer`s sauber hält“ versehen. Hierdurch konnte die Verunstaltung mit fremden Aufklebern deutlich reduziert werden. Neue Papierkörbe werden seitdem standardmäßig mit Kampagnenaufklebern montiert.
Die Anpassung der Behälterzahl an den tatsächlichen Bedarf zeigt nach wie vor keine negativen Auswirkungen. Wie bereits berichtet, werden zukünftig nur noch an besonders stark frequentierten ÖPNV-Haltestellen, belebten Plätzen und in Teilbereichen der Einkaufsstraßen zwei Papierkörbe je Standort verbleiben. An den übrigen Standorten hat die WBO – Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH die Papierkörbe bereits an zahlreichen Stellen auf nur noch einen Behälter reduziert.
Der Kostenansatz im Gebührenhaushalt in Höhe von 50.000,00 Euro ist aktuell ausreichend und kann mit dem Fortschreiten der Arbeiten in den nächsten Jahren sukzessive reduziert werden.
Zusammenfassend stellt die Verwaltung fest, dass die bisher umgesetzten Maßnahmen zu einer optischen Aufwertung des Stadtbildes und einer Verbesserung der Sauberkeit geführt haben. Durch die Aufarbeitung und Umlackierung der alten Papierkörbe (Stichwort Upcycling) und gleichzeitiger Verwendung des preiswerten Kunststoffmodells konnten außerdem die Umrüstungskosten im Vergleich zu einer kompletten Neubeschaffung deutlich reduziert werden.
