07.03.2019 - 11 Verbesserung der Sauberkeit in Oberhausen Straß...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Sitzung:
-
31. Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 07.03.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Umweltschutz
- Bearbeitung:
- Annette Lavin
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Bandel findet, dass es in Oberhausen relativ wenige Papierkörbe mit Aschenbecher gibt. Er fragt an, ob es eine Ausstattungsquote von Papierkörben mit Aschenbechern gibt.
Frau Axt bemängelt die katastrophale Müllsituation im Berliner Park wegen fehlender Abfallbehälter.
Herr Lütte möchte wissen, ob sich die Aufarbeitung und Umlackierung alter Papierkörbe im Vergleich zu Neuanschaffungen rechnet.
Herr Werntgen-Orman teilt mit, dass 50.000 € für wenige Aschenbecher-Papierkörbe ausgegeben wurden, und eine Ausstattungsquote nicht vorliegt. Er verweist auf die relativ hohen Kosten der Aschenbecher-Papierkörbe. Seiner Meinung nach sind im Umfeld des Berliner Parks ausreichend Abfallbehälter angebracht. Hinsichtlich des Kostenvergleichs verweist er auf einen entsprechenden Ratsbeschluss, der der Niederschrift beigefügt wird.
Herr Motschull ergänzt, dass der Umgang mit Abfall wohl ein Problem der heutigen Zeit sei und führt die Müllplätze am Saporoshje Platz und in der Raucherecke der VHS an. Er sieht keine weiteren Möglichkeiten der Verwaltung als rigoros Strafen zu verhängen.
Frau Kirsten wirft ein, dass offensichtlich viele beratungsresistente Menschen in Oberhausen leben.
Herr Karschti gibt zu bedenken, dass es keine Verhaltensveränderung ohne Anlass gibt. Man könne als Stadt entweder kapitulieren oder auf andere Möglichkeiten, wie Sozialaußen-stellen oder Streetworker, bauen.
