Antragsvorlage - A/16/4422-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

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Sachverhalt

Begründung

 

Mit großer Überraschung haben die Bürgerinnen und Bürger in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Osterfeld zur Kenntnis nehmen müssen, dass das seit Jahren von den katholischen Kliniken Oberhausen angekündigte Reha-Zentrum für Osterfeld nicht gebaut wird. Damit wird die städtebauliche Entwicklung als Nachfolgenutzung am Standort des ehemaligen Hallenbades Osterfeld insgesamt infrage gestellt.

Darüber hinaus sorgt sich die Osterfelder Bürgerschaft darüber, dass offenbar Abteilungen des St. Marien-Hospitals verlagert werden sollen. Dem Vernehmen nach soll sich das gesundheitliche Versorgungsangebot des Krankenhauses künftig auf die Geriatrie beschränken. Dadurch ergäbe sich eine gravierende Verschlechterung für die ortsnahe ärztliche Versorgung.

 

Die Verwaltung sollte über den aktuellen Sachstand sowie über eventuell vorhandene Alternativplanungen für das Hallenbad-Gelände berichten. Außerdem werden Aussagen zur künftigen Ausrichtung des Gesundheitsstandortes Osterfeld erwartet.

 

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