Berichtsvorlage - M/16/1552-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Der Rat der Stadt Oberhausen hat am 14.09.2015 das Handlungskonzept „Flüchtlinge in  Oberhausen“ beschlossen (vgl. Drucksache Nr. B/16/1015-01). In der Begleitvorlage wurde unter dem Zielbereich „Betreuung“ zu dem Punkt 2.4 die Zielorientierung aufgestellt.

 

„Die hohe Zahl der Kinder und Jugendlichen stellt uns vor besondere Herausforderungen. Ausreichende Kindertagesstätten und schulische Angebote für die unterschiedlichen Bedarfe sind Grundvoraussetzung für sinnvolle Integrationsbemühungen. Sozialpädagogische und außerunterrichtliche Begleitung der Kinder, aber auch eines Teils der Eltern, müssen gewährleistet sein.

Gemeinsam mit den Berufskollegs ist eine Konzeption zu erarbeiten, wie Jugendliche in Ausbildungsberufe vermittelt und später in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

Die Ermöglichung der Aufnahme einer Ausbildung, Beschäftigung oder Arbeit soll für alle ausbildungs- und arbeitsfähigen Flüchtlinge unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben angestrebt werden.“

 

 

 

 

 

Das Hans-Sachs-Berufskolleg sowie das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg haben hierzu Konzeptionen erarbeitet, wie jugendliche Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung integriert werden können. Diese sollen den Ausschussmitgliedern vorgestellt werden.

 

Darüber hinaus haben sich die Geschäftsführer der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters Oberhausen, mit der unteren und oberen Schulaufsicht, den Schulleitungen der drei Berufskollegs in Oberhausen sowie dem Schulträger Stadt Oberhausen verabredet zu klären, wie die Schnittstellen und die Kooperationen mit dem Integration Point mit TZU gestaltet werden können. Ein erster Termin im März 2016 ist bereits vereinbart.

 

 

 

 

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Anlagen

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