Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP) - A/16/1303-01
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der Koalition gem. § 4 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt:Politische Partizipation von Jugendlichen stärken:Beteiligung des Jugendparlaments an Sitzungen von Ratsgremien
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP)
- Federführung:
- Koalition SPD - Die Grünen - FDP
- Bearbeitung:
- Dennis Lotz
- Verantwortung:
- Große Brömer , Wittmann , Runkler
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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14.12.2015
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, den Mitgliedern des Jugendparlamentes die Möglichkeit einzuräumen, grundsätzlich jeweils eine beratende Vertreterin oder einen beratenden Vertreter in die Sitzungen der Ausschüsse des Rates sowie des Integrationsrates zu entsenden.
Ein entsprechender Beschlussvorschlag der Verwaltung soll zur nächsten Sitzung des Rates am 15.02.2016 vorgelegt werden.
Sachverhalt
Begründung
Die Einrichtung des ersten Oberhausener Jugendparlaments (JuPa) war eine richtige Entscheidung.
Die Mitglieder haben in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, die es auch in Zukunft zu unterstützen gilt. Zur Unterstützung der Arbeit des Jugendparlaments soll die Beteiligung an regulären kommunalpolitischen Beratungsabläufen gestärkt werden, indem den Mitgliedern des JuPA die Möglichkeit eingeräumt werden soll, grundsätzlich jeweils eine beratende Vertreterin oder einen beratenden Vertreter in die Ratsausschüsse zu entsenden.
Weitere Begründung erfolgt ggf. mündlich.
