21.06.2023 - 8.1 Ergebnisse zum Antrag der CDU-Fraktion gemäß § ...

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Beratung

Frau Mauksch und Herr Böllhoff präsentieren zum einen die technische Machbarkeit von Kreisverkehren in Oberhausen, zeigen aber auch zum anderen den Bestand und die Gestaltungsmöglichkeiten auf. Dabei ist der Kreisverkehr an der Weierstraße zunächst der einzige perspektivisch widerherzustellende, neu zu gestaltende Kreisel.

 

Frau Bohnes erkundigt sich nach dem Kreisverkehr an der Hünenbergstraße. Dort wurde der Aufwuchs gerodet. Es gibt eine Initiative die sich der Gestaltung des Kreisels annehmen möchte, aber mit Straßen NRW zusammen sei das nicht machbar.

 

Herr Brodrick ergänzt, dass an diesem Standort keine Schilder aufgestellt werden dürfen, aufgrund von erhöhter Unfallgefahr.

 

Herr Dr. Palotz fügt hinzu, dass ebenso wie Schilder auch keine Bäume gepflanzt werden sollen - so Straßen NRW. Eine Gestaltung des Kreisels ist natürlich machbar, wird allerding weder in Erstellung noch Pflege durch Straßen NWR finanziert.

 

Frau Bohnes weist nochmal auf die Initiative in Schmachtendorf zur Gestaltung und auch Finanzierung hin.

 

Herr Völker regt an mit Straßen NRW nochmal Gespräche zu führen.

 

Herr Osmann beschreibt, dass die zehn vorhandenen Kreisverkehre und die aufgezeigte Perspektive für neue Kreisel keiner Offensive gleichen. Er fordert einen weiteren Bericht über mögliche neue Kreiselstandorte, die Findung von Prioritäten und Aufwertung durch Gestaltung.

 

Herr Dr. Palotz sagt zu, bis September weitere Potenziale in einem Bericht aufbereiten zu lassen.

 

Frau Wilts fügt dem Aspekt der Bepflanzung von Kreisverkehren die Installation von Kunstwerken hinzu.

 

Frau Grothe fragt nach, ob an der Konrad-Adenauer-Allee/ Duisburger Straße ein Kreisverkehr möglich sei?

 

Frau Mauksch betont, dass der Bau eines Kreisverkehres immer teuer und komplex ist. Allerdings wird immer dann wenn ein Knotenpunkt überplant wird die Variante eines Kreisels mitgeprüft wird. Allerdings wird der Knotenpunkt, den Frau Grothe beschreibt, in nächster Zeit nicht überplant.

 

Herr Dobnik fragt nach ob der Minikreisel an der Nordrampe begrünt werden kann?

 

Frau Mauksch erläutert, dass der Minikreisel als verkehrsberuhigendes Element dient, aber überfahrbar bleiben muss. Die Verkehrssituation gibt es nicht anders her.

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Beschluss

Die Drucksache M/17/3597-01 wird zur Kenntnis genommen.

 

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Anlagen

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