27.01.2016 - 5.3 Verbesserung der Sauberkeit in OberhausenAktuel...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
- Datum:
- Mi., 27.01.2016
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Verkehrsplanung und Tiefbau
- Bearbeitung:
- Petra Klenovsek
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Frau Guthoff erläutert, dass für die Definition des Reinigungsstandards das System Infa/DSQS eingesetzt wird, welches einen planbaren dynamischen Prozess ermöglicht, durch Festsetzung der unterschiedlichen Verschmutzungskriterien. Sie teilt mit, dass sie für ihre Ausführungen eine PowerPoint Präsentation vorbereitet hat. Frau Gerster-Schmidt bittet darum, diese Präsentation der Niederschrift beizufügen.
(Auf Grund der Komplexität der Präsentation steht diese nur online zur Verfügung).
Anhand eines Punktesystems in Verbindung mit einer Art „Benotung" wurde der Reinigungszustand ermittelt. Demnach war dieser vor Einführung der Innenstadtreinigung unzureichend.
Nach Einführung der Reinigung war der Zustand zunächst sehr gut; ab 2015 gut, wobei eine Abwärtstendenz erkennbar ist.
Dieser Abwärtstrend erklärt sich daraus, dass die Innenstadtreinigung in der vorgesehenen Zeit nicht zu schaffen ist, eine große Erschwernis, die zu Unrecht parkenden Autos darstellen. Eine Verlängerung der Reinigungszeit um 1 Stunde pro Reinigung würde eine Verbesserung darstellen.
Herr Ohletz ergänzt detailliert, welche Erschwernisse durch die parkenden Autos entstehen und wohin diese nach den Abschleppvorgängen gebracht werden. Im Hinblick auf die Verlängerung der Reinigungszeit, muss hier eine ganzheitliche Betrachtung unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Mehrkosten vorgenommen werden.
Herr Nakot erklärt, dass die Abschleppvorgänge ggf. durch die Bereitstellung von alternativen Parkplätzen während der Reinigungszeiten minimiert werden könnten
Herr Ohletz erwidert darauf, dass gerade in der Innenstadt ein immens hoher Parkdruck besteht und es kaum alternative Parkmöglichkeiten gibt.
Weiterhin sind die Bewohner der Reinigungsbereiche intensiv durch verschiedene Maßnahmen über die Innenstadtreinigung informiert worden.
Frau Gerster-Schmidt appelliert abschließend an die Presse die Berichterstattung dahingehend zu forcieren, dass eine saubere Innenstadt nicht möglich ist, wenn die Parkgewohnheiten der BürgerInnen sich nicht verändern.
Danach nimmt die Bezirksvertretung die Beratungsvorlage zur Kenntnis.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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4,2 MB
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