25.03.2025 - 1.1 Bericht zur Quartiersorientierung der Senioren-...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.1
- Sitzung:
-
30. Sitzung des Sozialausschusses
- Gremium:
- Sozialausschuss
- Datum:
- Di., 25.03.2025
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Chancengleichheit
- Bearbeitung:
- Andrea Kreischer
- Konsequenzen:
- Keine Angabe zu finanziellen Konsequenzen (Berichte od. Anträge); Keine Angabe zu klimatischen Konsequenzen (Berichte od. Anträge)
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Frau Özcelik (Bereich Chancengleichheit, „Leben im Alter“) stellt die quartiersorientierte Senioren- und Seniorinnenarbeit in Oberhausen anhand einer Powerpoint-Präsentation vor.
Die Einrichtung der Quartiersbüros bietet den Senioren und Seniorinnen eine erste Anlaufstelle in unmittelbarer Nähe. Zu dem Schwerpunktthema 2024 „Einsamkeit im Alter“ wurde ein Strategiepapier entwickelt. Dieses Thema wird auch in den kommenden Jahren weiterentwickelt.
In 2025 wird das Schwerpunktthema „Wohnen im Alter“ erarbeitet. Hierbei sollen den Senioren und Seniorinnen die unterschiedlichen Wohnformen nähergebracht werden. Daher ist für interessierte Personen ab 55 Jahre und ihre Angehörigen eine Bustour am 28.06.2025 für ca. 9 - 15 Uhr geplant. Außerdem werden auf der Senior*innenkonferenz am 26.07.2025 zwischen 10 und 15 Uhr in der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung (Elly-Heuss-Knapp-Str. 7-9) im großen Saal die verschiedenen Wohnformen für Seniorinnen und Senioren von den Vertretern der jeweiligen Wohnformen vorgestellt.
Interessierte können sich für beide Veranstaltungen im Bereich 0-4/Chancengleichheit bei Frau Nese Özcelik (Telefon 0208/825-3967) oder bei Frau Jelena Jokic (Telefon 0208/825-2490) oder unter ALTER@OBERHAUSEN.DE informieren oder anmelden.
Die Präsentation ist der Niederschrift beigefügt.
Die Stadtverordneten Herr Brodrick und Herr Girrullis sowie Herr Rubin (Bürgermitglied) bedanken sich für den Bericht und die getroffenen Maßnahmen. Weiterhin bedanken sie sich für die hervorragende Arbeit der Träger sowie der Quartiersbüros, die erfreulicherweise auch von Menschen mit Migrationshintergrund als Anlaufstelle dienen.
Herr Stelzer, Bürgermitglied, dankt ebenfalls für den Bericht und fragt nach, wie sich die Zusammenarbeit der Verwaltung, die für den Senior*innenförderplan zuständig ist, und den Quartiersbüros gestaltet. Frau Özcelik erläutert hierzu, dass die Quartiersbüros an die Trägerschaft angebunden sind. Die Kooperation der Quartiersbüros bei der Umsetzung des Senior*innenförderplans wäre nur mit einer Aufstockung der Mittel möglich.
Frau Both, Bürgermitglied, fragt nach, ob es weiterführende Statistiken zu den über 6000 Beratungsgesprächen gibt, was Frau Özcelik dahingehend beantwortet, dass eine entsprechende Statistik der Vorlage als Anlage beigefügt ist. Aus dieser ist ersichtlich, dass z.B. aus dem Bereich Gesundheit und Pflege die höchste Anzahl an Anfragen gestellt wurden, die entweder beantwortet werden konnten oder die Personen konnten an entsprechende fachliche Stellen weitergeleitet werden.
Herr Beigeordneter Motschull erläutert zum Senior*innenförderplan, dass eine Verzahnung zwischen den Bereichen Chancengleichheit und Soziales sowie den Quartiersbüros besteht.
Anlagen zur Vorlage
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590,4 kB
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132,3 kB
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10
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136,2 kB
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Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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993,4 kB
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