17.11.2021 - 3 Verbesserung der Barrierefreiheit im Ratssaal O...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Beirat für Menschen mit Behinderung
- Datum:
- Mi., 17.11.2021
- Status:
- öffentlich
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
Beratung
Herr Bennewa begrüßt Frau Lingenberg vom BST-Architektenbüro und erteilt ihr das Wort.
Frau Lingenberg präsentiert den barrierefreien Umbau des Ratsaales. Die Präsentation ist im Allris-Informationssystem eingepflegt.
Frau Lingenberg erfragt das Feedback des Gremiums und möchte wissen, ob jemand noch Ideen oder Änderungsvorschläge zu den erwähnten Umbaumaßnahmen habe.
Frau Costecki bedankt sich für den ausführlichen Bericht und erklärt, dass es ad hoc schwierig sei, im Gremium Meinungen zu den Umbaumaßnahmen einzuholen. Sie schlägt vor, die Kommission Oberhausen Barrierefrei zu beteiligen. Diese habe ihren Ursprung im Beirat und könne spezifisch nach Art der Einschränkung ein Feedback zu den Umbaumaßnahmen geben.
Frau Lingenberg bedankt sich bei Frau Costecki und wird auf den Bereich Chancengleichheit zukommen, um einen Termin mit der Kommission Oberhausen Barrierefrei zu vereinbaren.
Herr Girrullis erwähnt, dass er ein optisches Signal für Notfälle für Menschen mit Hörbeeinträchtigung wichtig finde.
Herr Christoudas bedankt sich für die Präsentation und möchte wissen, ob die Bildschirme im Ratssaal schwenkbar seien.
Frau Lingenberg antwortet, dass nur die Bildschirme auf der Tribüne schwenkbar sein werden. Im Saal selbst würden die Bildschirme festmontiert.
Herr Christoudas ergänzt die Frage, ob ein fester Platz für eine(n) GebärdendolmetscherIn eingeplant sei.
Frau Lingenberg entgegnet, dass es für diesen Fall keine feste Planung gäbe und mit einem zusätzlichen Stuhl gearbeitet werden müsse.
Herr Gadde fragt, ob ein direktes Videokonferenzsystem geplant ist.
Frau Lingenberg antwortet, dass öffentliche Sitzungen auf den Monitoren auf dem Flur vor dem Ratssaal zu sehen sein werden.
Herr Stelzer erkundigt sich, ob Induktionsschleifen noch die aktuellste Form der Verbesserung für Menschen mit Hörbeeinträchtigung wären.
Frau Lingenberg bestätigt dies. Laut dem Fachplaner sei es die beste Option.
Herr Gadde hat eine Ergänzung zu seiner Frage. Er möchte wissen, ob man in Zukunft Gremiensitzungen in hybrider Form durchführen kann und ob es möglich sei, mit den vorhandenen Bildschirmen eine Videokonferenz durchzuführen.
Frau Lingenberg bestätigt, dass darüber diskutiert würde. Die theoretische Möglichkeit ist gegeben, aber es müsse geprüft werden, was aus Gründen des Datenschutzes möglich sei.
Herr Bennewa erkundigt sich, ob eine hybride Gremiensitzung via Videokonferenz rechtlich möglich wäre.
Herr Motschull erklärt, dass er das ad hoc nicht beantworten könne. Das sei eine Frage, die auf Landesebene geklärt werden müsse. Er könne sich nicht vorstellen, dass es kurzfristig möglich sein wird, da rechtlich dafür viel geändert werden müsste.
Herr Bennewa bedankt sich für die Einschätzung. Er freue sich sehr, in Zukunft die Sitzungen im neuen Ratssaal abhalten zu können.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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9,3 MB
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