05.11.2019 - 3.3 Ergebnisse der Bäderbefragung 2018 zu den Öffnu...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.3
- Sitzung:
-
32. Sitzung des Sportausschusses
- Zusätze:
- - mündlich -
- Gremium:
- Sportausschuss
- Datum:
- Di., 05.11.2019
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr OGM-Geschäftsführer H. Schmidt berichtet über die Bäderbefragung 2018. Eine entsprechende Präsentation wurde im Anschluss an die Sitzung per E-Mail versandt.
Herr Nakot berichtet, dass Beschwerden über die Öffnungszeiten der Hallenbäder, z. B. per Leserbrief, weniger werden. Dies sei positiv zu bewerten.
Herr Stadtverordneter Dr. Goeke erkundigt sich, ob eine Aussage zur weiteren Differenzierung der Ergebnisse getätigt werden kann.
Herr H. Schmidt verweist auf die Auswertung der Ergebnisse. Er möchte außerdem die Ergebnisse mit den einzelnen Fraktionen evaluieren. Dies könne dann die Grundlage für eine Gesamtbewertung der Schwimmflächen darstellen.
Herr G. Reuschenbach macht auf die Situation des Schulsports aufmerksam. Er fordert, dass die Schwimmbäder in der Zeit von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr ausschließlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen sollen. Der Schulsport hingegen soll die Schwimmbäder in der Zeit von 8.30 Uhr bis 14 Uhr nutzen können.
Herr H. Schmidt erklärt, dass dies einen Widerspruch darstellt. Er plädiert dafür, dass ein Ausgleich zwischen den jeweiligen Interessen getroffen werden muss. Dafür muss in jedem Einzelfall miteinander gesprochen werden. Gerade im Bereich der Nichtschwimmerbecken muss darauf geachtet wird, dass nur Kurse in der Zeit des Schulsports stattfinden, die wirklich gut besucht sind.
Laut Herrn H.-B. Reuschenbach ist es für den Schulsport unerlässlich, Lehrschwimmbecken bei Bedarf alleine nutzen zu können.
Herr H. Schmidt erklärt, dass es notwendig ist, jede Stunde einzeln auszuwerten und abzuwägen. Er sieht die Situation derzeit als ausgeglichen an.
Herr Stadtverordneter Blanke erkundigt sich, wie sich die zukünftige Situation im Hinblick auf die Wasserflächen darstellen wird
Herr H. Schmidt antwortet, dass er die Wasserflächen derzeit als ausreichend ansieht. Er erkennt jedoch Verbesserungspotential im Bereich des Wassermanagements. Engpässe werden zukünftig auftreten, wenn die Lehrschwimmbecken in den Schulen ertüchtigt und energetisch saniert werden. Er schlägt ein Gespräch vor, wenn sich abzeichnet, wann und wo genau diese Sanierungsarbeiten anfallen werden.
Herr Stadtverordneter Wischermann fragt nach, ob das Reha-Becken des Katholischen Klinikums Oberhausen (KKO) auch zukünftig für den Reha-Sport zur Verfügung stehen wird.
Herr H. Schmidt antwortet, dass dieses Becken mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr für den Reha-Sport zur Verfügung stehen wird. Daher muss zukünftig ein neuer Standort gefunden als Ersatz werden.
Anlagen
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(wie Dokument)
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211,1 kB
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