Berichtsvorlage - M/16/0887-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Olgas Rock 2015
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Sabine Bergforth
- Verantwortung:
- Buchloh
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Kulturausschuss
|
Beschlussfassung
|
|
|
|
09.06.2015
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Bezirksvertretung Osterfeld
|
Kenntnisnahme
|
|
|
|
09.06.2015
|
Sachverhalt
Sachdarstellung
Das vergangene Festival „Olgas Rock“ fand eine außergewöhnlich intensive öffentliche Beachtung. Grund hierfür waren die außerordentlich schlechten Witterungsbedingungen am Freitag, 08.08. 2014, die zu einem schwachen Besuch des Festivals an diesem Tag führten (7000 Besucher/-innen, in der Spitze gleichzeitig auf dem Gelände 2.500 Personen). Da sich das Festival in erster Linie aus dem Verkauf von Getränken und Merchandise-Artikeln finanziert, waren diese Einnahmen an diesem Tag entsprechend niedrig.
Der Besuch am Samstag, 09.08 ist hingegen mit 18.000 Besuchern/-innen, in der Spitze 9.100 Personen gleichzeitig, auch in Bezug auf die Einnahmesituation als ausgesprochen positiv zu bewerten.
Insgesamt besuchten ca. 25.000 Personen „Olgas Rock“.
Das Festival wird in Kooperation mit dem Verein Rocko e.V. durchgeführt. Die Verantwortungsbereiche der Stadt Oberhausen, vertreten durch das Kulturbüro, und Rocko e.V., wurden durch einen Kooperationsvertrag geregelt. Die Stadt Oberhausen fungiert als Veranstalter und ist insbesondere für die Sicherheit der Festivalbesucher/-innen verantwortlich.
Festzuhalten ist, dass das finanzielle Risiko gemäß dieses Kooperationsvertrages einseitig beim Verein Rocko e.V. lag und dieser durch den negativen Verlauf des Festivals in finanzielle Bedrängnis geriet. Der durch das Festival entstandene finanzielle Verlust wurde durch die Stadt Oberhausen ausgeglichen.
Um das Festival dauerhaft zu sichern, wird am 05.06.2015 ein neuer Kooperationsvertrag geschlossen. Im Rahmen dieses Vertrages wird unter anderem festgehalten, dass finanzielle Risiken für Rocko e.V. künftig durch die Stadt Oberhausen aufgefangen, mögliche Überschüsse dagegen aber auch zugunsten der Stadt Oberhausen behandelt werden.
In jedem Fall benötigt das Kulturbüro zur Finanzierung des Festivals künftig wieder die durch die HSP eingesparten Haushaltsmittel (s. Vorlage B/16/0888-01).
