Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP) - A/16/0695-01
Grunddaten
- Betreff:
-
KiTa-Navigator
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP)
- Federführung:
- Koalition SPD - Die Grünen - FDP
- Bearbeitung:
- Heiko Blumenthal
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Beschlussfassung
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09.03.2015
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird aufgefordert:
1.) Zur Vermeidung von Mehrfachanmeldungen und zur Verbesserung des Anmeldeverfahrens für das Kindergartenjahr 2016/17 einen Kita-Navigator zunächst in den städtischen KTEen einzuführen.
2.) Das Verfahren des Kita-Navigators und dessen Vorteile im Vorlauf zur Einführung bei Eltern, kirchlichen und freien Trägern bekannt zu machen und für dessen flächendeckende Einführung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu werben.
Sachverhalt
Begründung
Im Bereich der Kindertagesstätten ist ein bedarfsgerechtes Angebot für die U3 und Ü3 Betreuung von elementarer Bedeutung. Die Anmeldezahlen für die KTEen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Bedarfe nicht nur für die Ü3, sondern auch für die U3 Betreuung von Kindern stetig gewachsen sind. Zudem werden auch flexiblere Betreuungszeiten immer stärker nachgefragt. Darüber hinaus hat sich in der bisherigen Praxis herausgestellt, dass Eltern ihre Kinder z.T. an mehr als nur einer KTE anmelden, um auf diesem Weg vermeintlich sicher einen Betreuungsplatz zu bekommen. Die Schwierigkeiten sind offenbar: Erst kurz vor dem Beginn eines Kindergartenjahres sind noch vorhandene Bedarfe oder Überhänge erkennbar. Anpassungen können erst kurzfristig vorgenommen werden.
Mit Einführung eines Kitanavigators können die Betreuungsangebote in der Stadt abgebildet, ihre unterschiedlichen Angebote für die Eltern nachvollzieh- und vergleichbar dargestellt und ein besserer Überblick damit sichergestellt werden. Mit seiner Hilfe können Eltern - online - eine unverbindliche Interessenbekundung im Vorgriff zum eigentlichen Anmeldeverfahren abgeben. Zudem lässt sich auf diese Art eine bessere Planung und Abstimmung der Angebote ermöglichen.
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
