Antragsvorlage - A/17/4243-02
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen gem. § 2 der Geschäftsordnung des Rates der Stadt Oberhausen: Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung auf der Goebenstraße, Höhe Eduard-Berg-Platz
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Joachim Bäumer
- Verantwortung:
- Christiane Gerster-Schmidt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
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Beschlussfassung
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29.11.2023
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Die Bezirksvertretung Alt- Oberhausen bittet die Verwaltung, geeignete Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung von Fahrzeugen im Kreuzungsbereich Goeben-/Marktstraße vorzustellen, etwa den Einsatz von so genannten „Berliner Kissen“. Die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen soll dann auf der Grundlage der Informationen durch die Verwaltung über die Maßnahme entscheiden.
Sachverhalt
Begründung / Sachdarstellung
Der Straßenbereich unmittelbar zwischen dem Spielplatz am Eduard-Berg-Platz und dem Café Extrablatt ist trotz einer Vielzahl ergriffener Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung immer noch eine Gefahrenstelle. Es ist ein verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen, welcher unmittelbar vor der Kreuzung Marktstraße beginnt. Das Verkehrsschild ist zusätzlich als farbige Markierung auf die Straße gebracht worden.
Gleichwohl müssen Anwohner und Bürger feststellen, dass in diesem Bereich von motorisierten Verkehrsteilnehmern oft nicht die erlaubte Schrittgeschwindigkeit eingehalten wird. Der Spielplatz auf dem Eduard-Berg-Platz ist zurzeit mit mehreren niedrigen Metallzaunelementen von der Goebenstraße abgegrenzt. Dieser Zaun stellt keine ausreichende Sicherung dar, um die Kinder davon abzuhalten, auf die Straße zu laufen und muss daher in die Überlegungen einbezogen werden.
Im Zuge der Umgestaltung der zentralen Marktstraße wird dieser Platz mitgeplant, es bedarf aber bis zur endgültigen Umsetzung eine Lösung, um alle Verkehrsteilnehmer, vor allem die jüngsten, zu schützen.
