Antragsvorlage - A/17/4192-01
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Fraktion gemäß § 2 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: Umgang mit der Raumtemperatur in öffentlichen Gebäuden in Zeiten der Energiekrise.
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Alisa Essinger
- Verantwortung:
- Herr Flore
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Kenntnisnahme
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22.11.2023
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Sachverhalt
Begründung
Nach den uns vorliegenden Informationen wurden im Rahmen der Energiekrise die Raumtemperatur in fast allen Verwaltungsgebäuden in der Heizperiode auf max. 20 Grad Celsius reduziert.
- Gibt es mittlerweile eine Auswertung, wie sich dadurch der Energiebedarf reduziert hat ?
- Gab es Rückmeldungen von den Mitarbeitenden zu den reduzierten Temperaturen?
Sofern sich durch die in der Energiekrise reduzierten Raumtemperaturen eine Energieeinsparung ergeben hat, wird die Verwaltung gebeten, die Möglichkeit zu prüfen und im Anschluss daran zu darüber zu berichten, dauerhaft bei öffentlichen Gebäuden in der Winterperiode auf maximal 20 °C zu heizen und in der Sommerperiode auf minimal 23 °C zu kühlen. Auch sollte geprüft werden, an welchen Stellen kein warmes Wasser notwendig ist.
Energie ist knapp und teuer und in den meisten Fällen noch nicht CO2-neutral. Mittel- und langfristig besteht die Notwendigkeit, alle öffentlichen Gebäude energetisch zu optimieren und gegebenenfalls zu sanieren. Dies ist jedoch kosten- und zeitintensiv. Eine kurzfristige Verringerung des Energie-bedarfes in Verwaltungsgebäuden kann ohne signifikante Verschlechterung der Lebensqualität schon durch weniger Heizen im Winter und weniger Kühlen im Sommer erreicht werden.
