Berichtsvorlage - M/17/3658-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Neuausrichtung des Wettbewerbs "Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen in Oberhausen"
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Chancengleichheit
- Bearbeitung:
- Andrea Kreischer
- Verantwortung:
- Costecki
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Gleichstellungsausschuss
|
Kenntnisnahme
|
|
|
|
23.08.2023
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Sozialausschuss
|
Kenntnisnahme
|
|
|
|
05.09.2023
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Wirtschafts- und Digitalisierungsausschuss
|
Kenntnisnahme
|
|
|
|
13.09.2023
|
Sachverhalt
Sachdarstellung
Sachdarstellung:
Am 22.03.2023 wurde bereits zum siebzehnten Mal der Preis „Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen in Oberhausen“ an zwei Unternehmen vergeben.
Mit dem Wettbewerb werden Unternehmen in Oberhausen ausgezeichnet, die für eine bessere Balance von Familie und Arbeitswelt innerhalb ihrer Möglichkeiten Sorge tragen. Entsprechend sehen die Lösungen im kleinen Familienbetrieb anders aus als in der großen Firma. Ihre Ideen und Konzepte sollen andere Betriebe zur Nachahmung motivieren und ihnen Wege zu gelebter Familienfreundlichkeit aufzeigen. Verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs ist der Bereich Chancengleichheit der Stadt Oberhausen in Zusammenarbeit mit der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH (OWT). Kooperationspartner sind die Kreishandwerkerschaft, die IHK, die NRW Regionalagentur MEO e.V., der DGB, Agentur für Arbeit, AG Wohlfahrt, Competentia – Kompetenzzentrum Frau und Beruf und der Unternehmerverband.
Nach nunmehr 18 Jahren, in denen die Auszeichnung stattfand, zeigte sich in den letzten Jahren sowohl auf Seiten der Jury als auch der Unternehmen der Wunsch nach einigen konzeptionellen Veränderungen unter Berücksichtigung des allgemeinen Wandels in der Arbeitswelt. Diese wird durch die veränderte Haltung der jüngeren Generationen (Work-Life-Balance), den Fachkräftemangel, die Digitalisierung und die globalen Krisen der jüngeren Zeit bestimmt.
In einem Workshop der Jury (Mitglieder s. ab Zeile 70) am 20.10.2022 wurde das bisherige Konzept kritisch betrachtet und zahlreiche Ideen und Visionen zur Neuausrichtung des Wettbewerbs zusammengetragen. Das vorliegende Konzeptpapier nimmt daher ebenfalls zuerst den Rückblick auf die letzten 18 Jahre des Wettbewerbs in den Fokus. Im zweiten Teil werden dann die entwickelten Ideen zur Neuausrichtung gebündelt dargestellt.
Zum Abschluss werden die Kernpunkte des neuen Konzeptes zusammenfassend dargestellt.
Der Wettbewerb beruht auf dem Antrag der CDU-Fraktion im Rat der Stadt am 27.06.2005, in der die Auszeichnung eines familienfreundlichen Betriebs im Rahmen des „Bündnis für Familie – familienfreundliches Oberhausen“ angeregt wurde. Die Verwaltung wurde im Zuge der Ratssitzung beauftragt, einen Vorschlag zu erarbeiten und einen Kriterienkatalog zur Bewertung vorzulegen. Dieser Auftrag wurde durch den Bereich Chancengleichheit aufgenommen und ein Vorschlag wurde erarbeitet. Die finale Beschlussvorlage wurde durch den Rat der Stadt Oberhausen in der Sitzung vom 15.05.2006 beraten und beauftragte die Verwaltung, die Auszeichnung gemäß dem Titel und entsprechend des Vorschlags durchzuführen.
1.1. Der Ablauf
Grundsätzlich hatten die Oberhausener Unternehmen jährlich in der Zeit vom 01. September bis zum 15. Oktober des Vorjahres die Möglichkeit sich für die Teilnahme am Wettbewerb anzumelden. Die Unternehmen wurden entsprechend Ihrer Beschäftigtenzahl in zwei Kategorien, unter 50 Beschäftigte und über 50 Beschäftigte eingeteilt. Für beide Kategorien wurde jeweils ein Siegerunternehmen ausgezeichnet. In der Regel erfolgten die Besuche der Jury bei den Unternehmen dann im November. Während der Unternehmensbesuche führten die Jurymitglieder ein leitfadengestütztes Gespräch mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen der Unternehmen, beispielsweise aus der Geschäftsführung oder dem Personalbereich. Im Anschluss wurden die Inhalte des Gespräches in einem Vordruck dokumentiert. Vor der Jurysitzung erhielten alle Jurymitglieder eine Durchschrift der dokumentierten Unternehmensbesuche der anderen Jurymitglieder. Im Rahmen der Jurysitzung wurden die Siegerunternehmen festgelegt. Bis zur Preisverleihung zu Beginn des Folgejahres blieben die Siegerunternehmen geheim. Eine Veröffentlichung der Siegerunternehmen erfolgte dann in einem festlichen Rahmen im Vorraum des Trauzimmers im Schloss Oberhausen.
Die Preisverleihung wurde durch den Oberbürgermeister vorgenommen. Für die beiden Siegerunternehmen wurde zudem durch eines der Jurymitglieder eine kurze Laudatio gesprochen.
1.2. Die Jury
Im Verlauf der Jahre wurde der Kreis der Jurymitglieder erweitert. Bereits seit dem Jahr 2018 besteht die Jury aus Vertreter*innen der Verwaltung, der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH (OWT), der Kreishandwerkerschaft, der IHK, der NRW Regionalagentur MEO e.V., des DGB, der Agentur für Arbeit, der AG Wohlfahrt, des Unternehmerverbands und Competentia – Kompetenzzentrum Frau und Beruf.
Mitglieder der Jury sind derzeit:
- Britta Costecki, Stadt Oberhausen, Gleichstellungsbeauftragte
- Claudia Salwik, Rat der Stadt, SPD Fraktion
- Gerrit Plein, AWO (als Vertreter der AG Wohlfahrt)
- Martin Hinzmann (OWT)
- Dieter Hillebrand, Regionsgeschäftsführer MEO des DGB
- Marion Steinhoff, Agentur für Arbeit
- Jessica Hallmann, IHK zu Essen
- Ulrike Willing-Spielmann, Rat der Stadt, CDU Fraktion
- Barbara Yeboah, Kreishandwerkerschaft Mülheim/Oberhausen
- Heike Zeitel, Unternehmerverband
- Lina Spliethoff, Competentia – Kompetenzzentrum Frau und Beruf
- Bodo Kalveram, Regionalagentur MEO
1.3. Bewertung
Auf der Grundlage der dokumentierten Unternehmensbesuche bewerten die Jurymitglieder die Unternehmen hinsichtlich der Familienfreundlichkeit unter Berücksichtigung der nachfolgenden Kategorien:
- Arbeits-, Urlaubs-, und Pausenzeiten/Arbeitsort
- Informations- und Kommunikationsstrukturen
- Führungskompetenz und Personalentwicklung
- Service für Familien
- Betriebliche Gesundheitsförderung
- Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen
- Betriebsklima
- Teilnahme/Sieg(e) Vorjahr(e)
- Zusätzliches
-
In der Vorbereitung zur Jurysitzung bestimmen die Jurymitglieder für die beiden Kategorien jeweils die ersten drei Plätze. Diese Auswahl wird dann bei der Jurysitzung benannt und die jeweiligen Platzierungen visualisiert. In der Regel ergibt sich so ein eindeutiges Bild, welches Unternehmen als Sieger benannt wird. Sollte es mehrere Unternehmen geben, die sich besonders gut ausgezeichnet haben, ermittelt die Jury im Dialog das Gewinnerunternehmen.
1.4. Preise
Die beiden Siegerunternehmen erhalten im Rahmen der Preisverleihung ein Firmenschild, das sie als Siegerunternehmen des jeweiligen Jahres benennt. Darüber hinaus wird ein Preisgeld in Höhe von je 1.000 Euro ausgezahlt und eine Urkunde überreicht. Die Unternehmen erhalten darüber hinaus das Logo des Bündnisses für Familie (digitale Version) und können dies zukünftig verwenden.
Alle Unternehmen, die am Wettbewerb teilgenommen haben, werden namentlich erwähnt und erhalten eine Urkunde zur Auszeichnung der Teilnahme am Wettbewerb.
1.5. Zahlen
In der Zeit von 2007 bis 2022 haben insgesamt 85 verschiedene Unternehmen am Wettbewerb teilgenommen. Zahlreiche Unternehmen haben mehrfach teilgenommen. Mit neun Teilnahmen hat das Unternehmen Elektro Koppen die meisten Teilnahmen.
Die nachfolgende Abbildung gibt einen Überblick zur Verteilung der Anzahl der Unternehmen über den gesamten Verlauf der Jahre. Mit neunzehn Unternehmen gab es im Jahr 2018 die meisten Teilnahmen am Wettbewerb. Durchschnittlich nahmen 11,25 Unternehmen am Wettbewerb teil.

1.6. Übersicht der Gewinnerunternehmen
Die nachfolgende Tabelle bildet alle Unternehmen ab, die in den Jahren 2007 bis 2022 die Auszeichnung „Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen in Oberhausen“ erhalten haben. Einige Unternehmen wurden im Verlauf der Jahre mehrfach ausgezeichnet.
In dem Jahr 2019 wurde einmalig ein Sonderpreis an das Unternehmen Elektro Koppen GmbH verliehen. Die Jury zeichnete durch die Vergabe des Sonderpreises das Unternehmen für zahlreiche Teilnahmen am Wettbewerb und Siege in den Vorjahren aus.
In den Jahren 2007, 2010 und 2015 wurden die Preise geteilt, da in der jeweiligen Kategorie aus der Sicht der Jury mehr als ein Unternehmen ein hohes Maß an Familienfreundlichkeit nachgewiesen hat.
Insgesamt wurden im Zeitraum von 2007 bis 2023 durch die Jury 29 Unternehmen ausgezeichnet.
1.7. Veröffentlichung
Der Wettbewerb wird bisher über die Homepage der Stadt Oberhausen und die Facebook Seite der Stadt beworben. Darüber hinaus erfolgen zur Ausschreibung und im Nachgang zur Preisverleihung Pressemitteilungen sowie Artikel in der Zeitschrift OH!.
Der jährlich angepasste Flyer wird neben den digitalen Plattformen der Stadt auch durch die digitalen Angebote der Kooperationspartner (Institutionen der Jurymitglieder) beworben. Zur direkten Ansprache der Oberhausener Unternehmen wird durch die OWT ein Anschreiben mit dem Flyer an die registrierten Unternehmen versendet. Zum Teil erfolgt auch eine direkte Ansprache der Unternehmen.
Die nachfolgenden Kategorien waren Grundlage für den Workshop der Jury und wurden umfassend besprochen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Neukonzeptionierung und in der Erarbeitung als Orientierung dienen. In der Darstellung werden die Ergebnisse zusammengefasst:
2.1. Turnus der Auszeichnung / Zusatzveranstaltungen
Die Ausschreibung des Wettbewerbs soll zukünftig alle zwei Jahre erfolgen. In der Zwischenzeit sollen mindestens zwei Veranstaltungen stattfinden. Das Ziel der Veranstaltungen ist es, den Unternehmen Fachinput zur Ausgestaltung familienfreundlicher Angebote zu geben. Dadurch erhalten die Unternehmen mehr Grundlagenwissen zur Thematik und lernen zudem von Best-Practice Erfahrungen. Die Jurymitglieder werden sich hinsichtlich der Planung, Durchführung und Bewerbung der Veranstaltungen und des anschließenden Wettbewerbs mit einbringen.
Die Inhalte der Veranstaltungen können für den nachfolgenden Wettbewerb ggf. die Gewichtung einzelner Bewertungsaspekte prägen (z.B. eine stärkere Gewichtung der Kategorie Betriebliche Gesundheitsförderung oder work life balance).
2.2. Unternehmensbesuche
Das bisherige Verfahren der Unternehmensbesuche durch die Jurymitglieder und der damit verbundene direkte dialogische Austausch mit den teilnehmenden Unternehmen soll beibehalten werden. Dies beinhaltet auch die bisherige Dokumentation der Besuche. Eine Anpassung des bisherigen Leitfadens könnte im Rahmen der Neuausrichtung sinnvoll sein.
2.3. Unternehmensgröße
Die bisherige Aufteilung der Unternehmen in zwei Kategorien unter 50 Beschäftigte und über 50 Beschäftigte soll differenzierter erfolgen. Denkbar ist eine dritte Kategorie, bis 20 Beschäftigte, damit auch Kleinstunternehmen vergleichbar betrachtet werden. Grundsätzlich besteht Einigung, dass zu der Anzahl der Beschäftigten auch Auszubildende, aber keine Aushilfskräfte gezählt werden sollen.
2.4. Jury
Die bisherige Zusammensetzung der Jury soll nicht verändert werden. Sowohl die Anzahl der Jurymitglieder als auch die Zusammenstellung der vertretenden Institutionen bilden eine gute Basis zur Durchführung der geplanten Veranstaltungen und des Wettbewerbs.
2.5. Marketing
Im Zuge der Neuausrichtung soll der bisherige Titel des Wettbewerbs verändert werden. Dieser wird aktuell als „zu sperrig“ empfunden. Zusätzlich soll ein neues Logo entworfen werden, das Wiedererkennungswert hat. Dieses soll sodann für die begleitenden Veranstaltungen genutzt werden, so dass der Zusammenhang der verschiedenen Bausteine der Neuausrichtung des Wettbewerbs deutlich wird.
Das Informations- und Anmeldeverfahren soll darüber hinaus digitalisierter erfolgen. Denkbar ist hier eine eigene Seite auf der Homepage der Stadt, über die Unternehmen Informationen rund um das Thema Vereinbarkeit, die Ausschreibung des Wettbewerbs und die geplanten Informationsveranstaltungen erhalten. Auch das Anmeldeverfahren soll zukünftig direkt digitalisiert erfolgen. Zusätzlich soll die Seite Unternehmen anregen, sich für die Teilnahme am Wettbewerb anzumelden, z.B. über ein digitales Tool zum Selbstcheck. Unternehmen sollen nochmal verstärkt auf das Nutzen für das Unternehmen (Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden) hinsichtlich einer Teilnahme an den Angeboten hingewiesen werden.
Neben den digitalen Angeboten soll darüber hinaus ein Papier erstellt werden, das Informationen zu den Gewinnerunternehmen und deren Angeboten zur Vereinbarkeit, als gute Beispiele enthält.
Zur Begleitung dieser neuen Bestandteile (Titelfindung, Digitalisierung, Logoerstellung, Broschürenerstellung etc.) wird die Begleitung durch eine Marketingagentur als erforderlich erachtet.
2.6. Weitere Themen
Eventuell soll die Erstellung kurzer Filme zur Bewerbung und Darstellung des Wettbewerbs genutzt werden. Es wäre auch möglich, den Gewinnerunternehmen die Erstellung eines solchen Imagefilms zusätzlich zu den bisherigen Preisen zu schenken. Ferner sollen die Gewinnerunternehmen ein Bild erhalten, das die Preisübergabe dokumentiert und von den Unternehmen für Marketing-Zwecke genutzt werden kann. Die Dokumentation der Informationsveranstaltungen könnte ebenfalls filmisch erfolgen und bei der nachfolgenden Preisverleihung gezeigt werden.
Das bisherige Firmenschild soll überarbeitet werden. Zukünftig soll keine Jahreszahl, sondern die fortlaufende Nummer des durchgeführten Wettbewerbes auf dem Schild dargestellt werden, so erhält dieses mehr Langlebigkeit.
Der zeitliche Ablauf des Wettbewerbs soll dahingehend angepasst werden, dass die Preisverleihung im Herbst stattfindet.
- Ausblick / Zusammenfassung
Nach 18 erfolgreichen Jahren der Durchführung des Wettbewerbs „Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen“ erscheint eine Anpassung des bisherigen Verfahrens angezeigt. Die Gewinnung und Bindung von Fachkräften unter Berücksichtigung der Lebens- und Berufseinstellung der jungen Generation wird in den kommenden Jahren ein wichtiges Thema für die Unternehmen sein. Vor diesem Hintergedanken soll auch das bisherige Wettbewerbsverfahren aktualisiert werden:
Der Kernpunkt der Neuausrichtung sieht einen veränderten Rhythmus vor. Die Auszeichnung der Unternehmen soll zukünftig jedes zweite Jahr erfolgen. In den jeweiligen Zwischenjahren soll der Fokus auf die Information, Beratung und den Austausch der Unternehmen gerichtet werden, um den Wettbewerb damit qualitativ vorzubereiten. Das Grundverständnis des Konzeptes sieht damit nicht nur eine Prämierung der Ist-Zustände in den Unternehmen vor, sondern setzt vielmehr auf die Unterstützung von Unternehmen bei der Entwicklung weiterer Angebote und Strukturen. Durch die Einführung einer dritten Kategorie in Bezug auf die Unternehmensgröße soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden und auch Kleinstunternehmen bis 20 Beschäftigte für eine Teilnahme ermutigen.
Wichtige Aspekte bei der Umsetzung der Neuausrichtung wird neben der Begleitung durch eine externe Marketingagentur (Logogestaltung, Titelfindung, Digitalisierung etc.) aber auch die zugesagte Bereitschaft zur intensiven Mitwirkung der Jurymitglieder sein, die sich auch zukünftig mit ihren Kompetenzen und Ressourcen umfassend einbringen wollen.
Die Prüfungen zur Umsetzung der Ideen laufen seit Beginn des Jahres 2023. Die Beauftragung einer Marketingagentur wird in den einzelnen Planungsschritten hinsichtlich einer Kosten – Nutzen Prüfung abgewogen werden.
Anlage:
Übersicht der Preisträger des Wettbewerbs „Vorbildlich familienfreundliches Unternehmen in Oberhausen“
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
115,7 kB
|
