Berichtsvorlage - M/17/2694-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Neue Papierkörbe in Osterfeld
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Umwelt
- Bearbeitung:
- 2-2 Azubi 2-2
- Verantwortung:
- Werntgen-Orman
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Osterfeld
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Anhörung
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29.11.2022
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Sachverhalt
Bezug
Drucksache A/17/2478-01 vom 13.09.2022
Sachdarstellung
1. Nachrüstung von vorhandenen Papierkörben in Parkanlagen mit einer Abdeckung
Die nachträgliche Montage von Abdeckungen an den vorhandenen Papierkörben ist technisch nicht möglich
Im Rahmen des Austausches defekter oder entwendeter Körbe kommt jedoch zukünftig in Parkanlagen und auf Kinderspielplätzen ein Modell zum Einsatz, das eine feste Abdeckung aus Metall mit zwei Einwurföffnungen auf der Vorderseite aufweist. Diese Konstruktion dürfte einen Austrag des Inhalts durch Vögel zumindest deutlich erschweren.
2. Zukünftig verwendete Papierkorb-Modelle im Stadtgebiet
Insgesamt drei verschiedene Modelle werden zukünftig im Stadtgebiet je nach Einsatzgebiet verwendet:
An ausgewählten, repräsentativen Orten wie z.B. in Fußgängerzonen und an stark frequentierten Plätzen werden weiterhin hochwertige Papierkörbe aus verzinktem Stahl mit Anti-Graffiti-Beschichtung und integriertem Ascher eingesetzt. Neu ist u.a. das um 10 Liter auf 60 Liter vergrößerte Fassungsvermögen.
In Parks, Wäldern, auf Grünflächen und Kinderspielplätzen wird ein Modell verwendet, dass aus Kunststoff besteht und eine Metallabdeckung mit zwei Einwurföffnungen aufweist. Das Fassungsvermögen beträgt 50 Liter, optional mit Ascher.
Für den flächendeckenden Einsatz in allen anderen öffentlichen Bereichen inklusive Bushaltestellen kommt das Standardmodell zum Einsatz. Es besteht wie bisher aus Kunststoff, fasst ebenfalls 50 Liter und enthält wahlweise einen integrierten Ascher.
3. Probeweiser Einsatz von Pressmüll-Papierkörben („Mr. Fill“)
Da die Kosten eines Pressmüll-Papierkorbes inkl. Software mit aktuell rund 7.000 Euro deutlich über dem eines Standard-Papierkorbes liegen, kann ein solches System nur an einzelnen ausgewählten Standorten im Stadtgebiet mit besonders hohem Abfallaufkommen eingesetzt werden.
Für Osterfeld käme hier an zentraler Stelle, z.B. auf dem Wappenplatz, ein solcher Müllbehälter in Frage. Im Gegenzug kann dann im Umfeld auf einige „normale“ Papierkörbe verzichtet werden.
