Berichtsvorlage - M/17/2630-01

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWSB) hat am 18. Juli einen Projektaufruf für das Bundesprogramm "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" veröffentlicht. Mit dem Programm sollen investive Projekte mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz (CO2-Minderung) und Klimaanpassung, mit hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert werden. Antragsberechtigt bis zum 15.10.2022 sind Städte und Gemeinden. Das Mindestantragsvolumen liegt bei 1 Mio. / Euro. Gefördert werden 85 % der Kosten.

 

Durch die Fachverwaltung wurde der Friedensplatz als ein geeignetes Förderprojekt „identifiziert“, da dieser Stadtplatz die großen Herausforderungen erkennen lässt, vor denen Parks, Gärten und sonstige Grünanlagen in Deutschland derzeit durch die klimatischen Veränderungen stehen (insbesondere Vitalität, Resilienz und Bestandserhalt angesichts zunehmender Extremwetterlagen einhergehend z. B. mit Trockenheit, Hitze, Starkregen und Stürmen).

 

Um bis zum 15.10. die erforderlichen Unterlagen für die Phase 1 einreichen zu können, hat der Bereich 2-2 ein Planungsbüro mit der Erstellung der fachlichen Unterlagen, einschließlich Kostenschätzung beauftragt.

 

Die entwickelten Maßnahmen ergeben einen Kostenaufwand von knapp 4,9 Mio. Euro, die bei Weiterqualifizierung zu 85 % gefördert werden.

 

Das Antragsverfahren ist in zwei Phasen untergliedert:

 

  1. Phase – Einreichung der Projektskizze und Auswahl der Förderprojekte;
  2. Phase (nur für ausgewählte Projektkommunen) – Beantragung der Bundesförderung in Form einer Projektzuwendung

 

Im Rahmen eines PowerPoint Vortrags werden die wesentlichen Inhalte und Ziele des Förderantrags kurz erläutert.

Loading...