Berichtsvorlage - M/17/1505-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Im Antrag A/17/1425-01 wird der Status der Notrufsäulen im Oberhausener ÖPNV erfragt. Die STOAG verfügt über Notrufsäulen an Haltestellen entlang der ÖPNV-Trasse (MAN-Turbo, Eisenheim, OLGA-Park, Neue Mitte, Lipperfeld und Feuerwache). Diese Notrufsäulen existieren seit der Inbetriebnahme der ÖPNV-Trasse im Jahr 1996.

 

Da die Technik mittlerweile dringend erneuerungsbedürftig ist und für die bestehenden Anlagen keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, hat die STOAG den Bedarf der Notrufsäulen analysiert. Detaillierte Zahlen, wie oft und von wo ein Notruf abgesetzt wird, werden bei der STOAG nicht erhoben. Die Anzahl der tatsächlichen Notrufe war in Vergangenheit aber sehr gering. Im Vergleich dazu war die Anzahl missbräuchlicher Meldungen sehr hoch, was Kapazitäten in der Leitstelle der STOAG, die für die Weiterleitung der Notrufmeldung an die entsprechende Stelle zuständig ist, bindet.

 

Vor dem Hintergrund der sehr geringen Nutzung der Notrufsäulen und der im Vergleich zu den 1990er-Jahren erheblichen Verbreitungen von Mobiltelefonen hat die STOAG entschieden, die Notrufsäulen außer Betrieb zu nehmen. Die Notrufe können über Mobiltelefone direkt abgesetzt werden. Außerdem können Notrufe im Rahmen der Notrufpartnerschaft über das Fahrpersonal an die Leitstelle der STOAG und von dort aus an die Feuerwehr oder die Polizei abgesetzt werden. 

 

Für Rückfragen steht ein Vertreter der STOAG in den Sitzungen zur Verfügung.

 

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