Antragsvorlage - A/17/1346-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Gemeinsamer Änderungsantrag zum Haushalt 2022 der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der Fraktion DIE GRÜNEN gem. § 4 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: Erhöhung der jährlichen Mittel für die Quartiersbüros
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Dennis Lotz
- Verantwortung:
- S. Bongers , E. Telli
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Seniorenbeirat
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Vorberatung
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25.11.2021
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Erledigt
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Sozialausschuss
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Vorberatung
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01.12.2021
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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06.12.2021
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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13.12.2021
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Oberhausen beschließt die Erhöhung der jährlichen Mittel für die Quartiersbüros.
Die jährlichen Mittel werden ab 01.01.2022 von 40.000 Euro auf 50.000 Euro je Quartiersbüro erhöht, sodass anstatt bislang 240.000 Euro jährlich 300.000 Euro zur Verfügung gestellt werden.
Kompensation
Die Kompensation soll durch die Verschlechterung des Ergebnisses erfolgen.
Sachverhalt
Begründung
Die Quartiersbüros haben sich in den vergangenen Jahren und insbesondere in der Pandemie-Zeit als kompetente Anlaufstellen und wertvolle Ansprechpartner erwiesen – sowohl für die Oberhausener Senior*innen als auch für Einrichtungen und Akteure vor Ort. Die hohe Akzeptanz der Quartiersbüros spiegelt sich auch in den Beratungszahlen wider.
Durch ihre Rolle in der Netzwerkarbeit können die Quartiersbüros Angebotslücken identifizieren und strukturverändernde Maßnahmen einleiten sowie begleiten.
Der Rat der Stadt Oberhausen beauftragte am 19.11.2018 die Verwaltung, Quartiersbüros zur Senioren- und Seniorinnenarbeit in den 6 Sozialräumen vorzuhalten.
Die damit geschaffene, wohnortnahe Angebotsstruktur stellt für Senior*innen, aber auch für die Stadt Oberhausen eine wichtige, sozialpolitische Entwicklung dar.
Die Weiterführung und der Ausbau der Quartiersbüros haben eine hohe Priorität, um durch zielgruppenspezifische und wohnortnahe Angebote möglichst vielen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen. Für diesen Ausbau ist eine Erhöhung der finanziellen Mittel notwendig.
