Große Anfrage - G/17/1394-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Entwicklung Radfahrmobilität in Oberhausen
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Große Anfrage
- Federführung:
- CDU-Fraktion
- Bearbeitung:
- Meike Tekaat
- Verantwortung:
- Stehr
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Große Anfragen
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Kenntnisnahme
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01.01.2021
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01.01.2022
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Sachverhalt
- Wie viele Kilometer Fahrrad-Angebotsstreifen gibt es in Oberhausen?
- Wie viele Kilometer separate Radwege gibt es in Oberhausen?
- Wie viele Kilometer straßenbegleitende Radwege gibt es in Oberhausen?
- Wie viele Kilometer separate Fahrradtrassen gibt es in Oberhausen?
- Wie viele Kilometer Fahrradangebotsstreifen verlaufen parallel zu Fahrradwegen?
- In welchem Unterhaltungszustand sind die verschiedenen Radwege?
- Wie hoch ist das Budget zur Reinigung, zum Unterhalt und zum Neubau von Radwegen in Oberhausen?
- Welche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs wurden in den vergangenen zehn Jahren unternommen?
- Welche Fördersumme ist in den vergangenen zehn Jahren zur Förderung des Radverkehrs in Anspruch genommen worden?
- Welche Radwege wurden im Rahmen des Straßenbauausbauprogramms eingerichtet oder erneuert und wie viel Geld wurde dafür investiert?
- Gibt es Erfahrungswerte mit den Fahrradschutzstreifen hinsichtlich Unfälle und Zufriedenheit der Radfahrer?
- In Oberhausen gibt es mit dem Anbieter Metropolrad bereits vereinzelt ein Bike-Sharing Angebot. Wie stark wird dieses Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen?
- Wie hat sich der Radverkehr in Oberhausen im letzten Jahrzehnt entwickelt?
- Gibt es Erhebungen, wie häufig und für welche Gelegenheiten Oberhausener Bürgerinnen und Bürger das Fahrrad nutzen?
- Welche Förderprogramme vom Bund und Land NRW gibt es derzeit zur Radfahrmobilität bzw. sind derzeit in Planung und für Oberhausen relevant?
- Welche Förderkriterien sind für NRW-Städte von Seiten des Landes vorgesehen bzw. in Planung?
- Welche Investitionen plant die Stadt in den kommenden fünf Jahren zur Verbesserung der Radfahrmobilität in der Stadt aus eigenen Mitteln?
- Wie lassen sich Eigenmittel und Eigenanteile bei Förderungen im Haushalt der Stadt abbilden?
- Wie könnte der „Förderaufruf für modellhafte regionale investive Projekte zum Klimaschutz durch Stärkung des Radverkehrs im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des BMU“ vom 01.09.2021 als Fördermittelgeber berücksichtigt werden?
- Wie ist der zuständige städt. Bereich Mobilität personell aufgestellt, um den anstehenden und großen Herausforderungen zur Radfahrmobilität gewachsen zu sein?
- Welche konkreten Planungen zur Verbesserung/Erweiterung des innerstädtischen Radwegenetzes bestehen?
- An wie vielen und welchen Standorten hat die Stadt Oberhausen das Aufstellen von weiteren sog. Fahrradgaragen geplant?
- Wie viele und für welche Standorten hat die Stadt das Aufstellen neuer Anlehnbügel zum Abstellen und Verschließen von Fahrrädern geplant?
- Welche und in welchem Umfang sind Radwegesanierungen und Modernisierungen an bestehenden Radwegen geplant?
- Gibt es weitere Neuplanungen von Radwegen in der Stadt, mit denen die Absicht verbunden ist, den Autoverkehr zu entzerren und das Radfahren attraktiver zu gestalten?
- Welche konkreten Planungen zur Verbesserung der bereits im Stadtgebiet bestehenden West-Ost-Radwegeverbindung am Rhein-Herne-Kanal von der Stadtgrenze Duisburg zur Stadtgrenze Bottrop bestehen?
- Wie ist der Stand der Planungen zur Verbesserung der weiteren Nord-Süd Radwegeverbindung, insbesondere vom Teilabschnitt Richard-Wagner-Allee bis zur Stadtgrenze nach Bottrop-Fuhlenbrock bzw. zur Kirchhellener Str. in Oberhausen-Königshardt?
- Wie ist der Planungsstand des geplanten Radschnellweges in Oberhausen auf der ehemaligen „Eisenbahn-Flachgasstrecke“ von Osterfeld nach Dorsten sowie des geplanten Radwegs von Oberhausen nach Mülheim/Ruhr auf dem sog. Hiberniadamm in Alstaden?
- Welche Absprachen bestehen mit den Radweg-Lastenträgern wie Regionalverband Ruhr (RVR) und Emschergenossenschaft zwecks Verbesserungen ihrer Radwege, beispielsweise zur Verbesserung der sog. „HOAG-Trasse“ von Buschhausen bis zur Stadtgrenze Dinslaken oder zur Optimierung des durch Oberhausen führenden Emscher-Radwegs?
- Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Grundsatzentscheidung getroffen, anstehende Sanierungen seiner Radwege ausschließlich mit dem Aufbau eines neuen Asphaltbelags (zwei Schichten) durchzuführen. Dies führt beim Radfahren zu einer deutlichen Verbesserung des Fahrkomforts und zu weniger Unterhaltungskosten für den Betreiber des Radwegs. Wird dieser Umstand bei anstehenden Radweg-Sanierungsmaßnahmen außerhalb von Stadtstraßen berücksichtigt?
- Ist geplant zur Weiterentwicklung der Fahrradinfrastruktur zusätzlich wissenschaftlichen Rat und Expertise einzuholen, beispielsweise beim Fachzentrum für Verkehr der Uni Wuppertal und welche Mittel werden dafür bereitgestellt?
- Wie und unter welchen Voraussetzungen ist eine Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger zum Radfahren in Oberhausen möglich, bei der sie u.a. dazu befragt werden, wie sie die Zukunft des Radfahrens in Oberhausen sehen bzw. wünschen?
- Wie oft, mit welcher Priorisierung und durch wen ist die Räumung der Radwege im Winter derzeit durch die Stadt Oberhausen geregelt?
- Wie hat sich die Unfallsituation mit Beteiligung von Radfahren entwickelt?
- Durch welche Maßnahmen kann das Parken auf Radwegen, auch aufgrund der deutlichen Verschärfung des Busgeldkataloges, in Zukunft konsequenter von den Ordnungsbehörden verfolgt und geahndet werden und ist dies beabsichtigt?
- Welche Maßnahmen werden zur Verhinderung von sog. „Dooring“ auf Radwegen in Oberhausen ergriffen?
- Zu welchem Zeitpunkt ist die Fertigstellung und Vorstellung des Kommunalen Mobilitätskonzepts durch die Verwaltung frühestens / spätestens geplant?
- Wann erfolgt die Umsetzung der dem Rat der Stadt für den Stadtbezirk Osterfeld im Juli 2019 dargestellten Handlungsschwerpunkte und Daueraufgaben? (B/16/4802-01)
- In der Berichterstattung der Verwaltung vom 09.05.2019 wird auf die bereits durchgeführten Bürgerkonferenzen in den drei Stadtbezirken sowie auf die Zukunftswerkstätten mit Kindern und Jugendlichen hingewiesen. Anschließend sollte ein sog. Vorzugsszenarium für Oberhausen erarbeitet werden, an das sich ein Maßnahmenkonzept anschließen soll.
- Für wann ist die Vorstellung dieses Maßnahmenkonzeptes geplant?
