Antragsvorlage - A/17/1349-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung im Rahmen der vorgesehenen städtebaulichen Qualifizierung des Masterplans Neue Mitte, ein Naherholungsgebiet im Sinne eines „Central Parks” zu planen.

 

Vorrangiges Ziel ist die Schaffung einer „Grünen Lunge”, die den Bürgerinnen und Bürgern maximale Aufenthaltsqualität für Erholung und Freizeit bietet sowie einen verbindenden Charakter der Stadtteile realisiert. Hierfür sind die Flächen Grafenbusch, der Kaisergarten, die Ost-West-Achse des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher (Emscherinsel) sowie der OLGA- Park in die Planung einzubeziehen.

 

Die Verbindungen sind - vom motorisierten Verkehr unabhängig - für den Fuß- und Radverkehr zu planen. Zur Erreichung dieses Planungsziels sind folgende Aspekte prüfend zu berücksichtigen:

 

-          Über Bewegungsmelder beleuchtete Jogging- und Walking-Strecke (Gesamtlänge 10,0 km)

-          Strandbad mit Badesee, Badestrand und Promenade mit ausgewählter Gastronomie

-          „Grüne Brücke“ zwischen Grafenbusch und Kaisergarten, ggf. als Lärmschutzdeckel

-          Fahrsteige für Fußgänger zur und auf die „Grüne Brücke”

-          S-Bahn-, bzw. Regionalbahnhaltestelle

-          Kulturbühne im OLGA-Park als Amphitheater

-          Anbindung an Radschnellwege nach Bottrop, Dinslaken, Mülheim und Essen

-          Angebote der „Neuen Mitte“, wie eine Seilbahn und eine Fährverbindung zur Mitnutzung

-          Nutzung smarter Technologie im Sinne eines DigitalParks

 

-          Haus Ripshorst und Umgebung, Gehölzgarten

-          Hundefreilauffläche an der Sühlstraße

-          der Bereich Dellwiger Straße/Ripshorster Straße

-          der Teilbereich Ruderalpark Gleispark Frintrop, soweit er auf Oberhausener Gebiet liegt

-          Knappenhalde als Einbindung in den „Central Park“

-          Den ursprünglichen Verlauf der alten Emscher im Kaisergarten in Teilen wiederherstellen und mit einer Beschilderung kenntlich machen, dass der Verlauf der Emscher künstlich verändert wurde und als Abwasserkanal über viele Jahrzehnte im Ruhrgebiet genutzt wurde. 

 

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Sachverhalt

Begründung

 

Begründung erfolgt mündlich

 

 

 

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