Berichtsvorlage - M/17/0958-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Extra-Zeit zum Lernen NRW
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Schule
- Bearbeitung:
- Miriam Pirsch
- Verantwortung:
- Jordan-Ecker
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Schulausschuss
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Kenntnisnahme
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09.09.2021
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Sachverhalt
Sachdarstellung
Das Schulministerium unterstützt die Arbeit in den Schulen zur Schließung pandemiebedingter Lernlücken mit dem Programm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ durch außerschulische Maßnahmen und Ferienprogramme. Das Programm ist in den Sommerferien 2020 gestartet und soll bis zum Sommer 2022 fortgesetzt werden.
Für den Zeitraum März 2021 bis Sommer 2022 hat die Landesregierung 36 Millionen Euro an Fördermitteln für das Programm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ zur Verfügung gestellt. Das Land NRW wird die Gesamtfördersumme auf bis zu 60 Millionen Euro bedarfsgerecht erhöhen.
Das Programm bietet die Möglichkeit, die außerschulischen Bildungsangebote auch außerhalb der Schulferien, zum Beispiel an Wochenenden, durchzuführen. Die Angebote sind offen für alle Schülerinnen und Schüler aller Leistungsniveaus, aller Schulformen und aller Jahrgänge.
Die Finanzierung erfolgt für Gruppenangebote aus dem Bereich der individuellen fachlichen Förderung und Potenzialentwicklung im Rahmen von außerschulischen Veranstaltungen. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sind die für die Durchführung der Maßnahmen entstehenden Personal- und Sachausgaben in Höhe von 500 Euro pro Gruppe und pro Tag (sechs /drei Zeitstunden an zwei Tagen).
An den Angebotstagen mit 6 Stunden bekommen die Schülerinnen und Schüler eine Verpflegung vor Ort.
Gefördert werden bis zu 80 von Hundert der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Mindestens 20 von Hundert der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sind als Eigenanteil zu erbringen (siehe Anlage).
In den Herbstferien 2020 haben die ersten Lernangebote an den Oberhausener Grundschulen stattgefunden. An sieben Grundschulen haben 14 Lerngruppen stattgefunden. Auch in diesen Lerngruppen ging es zum einen um die Aufarbeitung der schulischen Defizite; aber auch um eine angemessene Freizeitbeschäftigung in dem angebotenen Zeitrahmen - 6 Stunden pro Tag (siehe Anlage).
Auf Grundlage der anhaltenden Pandemie und der damit verbundenen Unterrichtssituation hat der Schulträger der Stadt Oberhausen bei allen Trägern der Jugendhilfe und bei den Schulleitungen für das Programm Extra-Lernzeiten geworben.
In den Osterferien wurden in Oberhausen 23 Lerngruppen mit ca. 10 Schülerinnen und Schülern pro Gruppe angeboten (siehe Anlage).
Die Projektträger mussten im Nachgang zu den Osterferien zu den einzelnen Angeboten an den Schulen einen Projektbericht fertigen. Eine Kurzdarstellung der Projektberichte finden Sie im Anhang.
Auch in den Sommerferien wurden an den Oberhausener Schulen im Rahmen des Projektes „Extra-Lernzeit“ Gruppenangebote durchgeführt. In den Sommerferien wurden für 47 Gruppen finanzielle Mittel bei der Stadt Oberhausen beantragt (siehe Anlage). Eine Auswertung der Angebote kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfolgen, weil noch nicht alle Berichte über die einzelnen Angebote an den Schulstandorten vorliegen.
Der Schulträger der Stadt Oberhausen versucht weiterhin in Absprache mit allen Beteiligten an den Schulen auch für die Herbstferien 2021, sowie für die Osterferien und Sommerferien 2022 Extra-Lernzeiten für die Schülerinnen und Schüler zu organisieren.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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233,3 kB
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59,9 kB
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