Berichtsvorlage - M/17/0598-01
Grunddaten
- Betreff:
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Bericht Förderprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ 2021Berichtsbezug: Drucksache B/16/5874-01
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Chancengleichheit
- Bearbeitung:
- Stefanie Nitschke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Rat der Stadt
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03.05.2021
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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22.04.2021
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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28.04.2021
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Erledigt
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Gleichstellungsausschuss
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Vorberatung
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28.04.2021
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Kenntnisnahme
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03.05.2021
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Sachverhalt
Sachdarstellung
Durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) wurde am 03.11.2020 ein Aufruf zur Einreichung von Anträgen auf Projektförderung zum Aufbau und Stärkung kommunaler Präventionsketten veröffentlicht. Antragsberechtigt sind alle Jugendämter in NRW.
Ziel der Landesregierung ist es, die Chancen auf ein gelingendes Aufwachsen sowie gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, in dem Kommunen beim Aufbau kommunaler Präventionsketten unterstützt werden. Dafür stellt das Land über den Projektaufruf „kinderstark – NRW schafft Chancen“ bereits im Jahr 2020 über 14,3 Millionen Euro zur Verfügung. Dieser Projektaufruf stellt gleichzeitig einen Einstieg in eine geplante auf Dauer angelegte Stärkung kommunaler Prävention mit Unterstützung der Landesregierung dar, vorbehaltlich der Zustimmung des Haushaltsgesetzgebers für künftige Haushaltsjahre.
Gefördert werden vorrangig strukturbildende Maßnahmen zur Stärkung kommunaler Vernetzung und Koordinierung in Hinblick auf die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien. Darüber hinaus werden Projekte gefördert, die die Entwicklungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen verbessern. Die Förderung soll für präventive Projekte eingesetzt werden, die insbesondere darauf abzielen, die negativen Folgen von Kinderarmut zu bekämpfen. Um möglichst alle (werdenden) Eltern, Kinder und Jugendliche zu erreichen, werden diese Projekte an Regelinstitutionen wie Geburtskliniken, ärztlichen Praxen, Familienzentren, Kindertageseinrichtungen oder Grundschulen angeboten. Die Förderung hat das Ziel, erfolgreich bewährte Ansätze künftig in die Kommunalen Präventionsketten zu integrieren und zu verstetigen.
Die landesweite Fördersumme wird durch einen Verteilerschlüssel auf die Kommunen aufgeteilt: Orientiert am Anteil der Kinder und Jugendlichen im Alter von 4 Jahren bis 17 Jahren, die im SGB II-Leistungsbezug leben und damit von Kinderarmut bedroht sind. Für die Stadt Oberhausen ergibt sich daher ein maximaler Förderbetrag von 225.603,-- Euro. Zusätzlich ist ein Eigenanteil von mindestens 20 Prozent der abgerufenen Fördersumme zu erbringen.
Der Oberbürgermeister beauftragte den Bereich 3-1/Kinder, Jugend und Familie in der Sitzung des Verwaltungsvorstandes vom 01.12.2020 einen Antrag zu stellen und die politischen Gremien zu informieren. Darüber hinaus wurde der Bereich 0-4/Chancengleichheit mit der Koordination des weiteren Gesamtverlaufes im Rahmen des Landesprojektes ‚Kommunale Präventionsketten‘ und im Zuge dessen mit der Beteiligung der Arbeitsgruppe ‚Kommunale Präventionsketten‘ beauftragt.
Der am 03.12.2020 beim LVR-Landesjugendamt eingereichte Antrag enthält die nachfolgend beschriebenen Projekte, deren Gesamtkosten angesichts der Förderlaufzeit 351.804,80 EUR betragen. Durch den LVR wurde am 01.02.2021 ein Zuwendungsbescheid gefertigt. Demnach erhält die Stadt Oberhausen für die Zeit vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 eine Zuwendung in Höhe von 225.603 EUR. Zusätzlich hat die Stadt Oberhausen einen Eigenanteil von 126.201,80 EUR zu erbringen. Die Mittel dazu sind im Haushalt des Fachbereiches 3-1-40/Erzieherische Hilfen enthalten.
Projekte zum Förderaufruf „kinderstark – NRW schafft Chancen“
- Stelle der Netzwerkkoordination – Federführung: Bereich 0-4/ Chancengleichheit
Die Notwendigkeit auch in Zukunft innerhalb und auch außerhalb der Verwaltung der Stadt Oberhausen im Bereich der kommunalen Präventionsketten vernetzt zu arbeiten, zeigen die sehr guten Erfahrungen und Ergebnisse der bisherigen Arbeit der Netzwerkkoordination seit 2012. Mit dem Paradigmenwechsel hin zur Idee "Vom Kind herdenken" wurden in Oberhausen gute Lösungen durch Vernetzung aller Akteure entwickelt. Während des gesamten Prozesses seit 2012 wurden unterschiedliche Akteure, Institutionen und Zuständigkeitsbereiche kontinuierlich in der Projektgruppe „Kommunale Präventionsketten“ einbezogen, die für das Aufwachsen von Kindern Verantwortung tragen. Durch dieses integrierte Vorgehen konnte Oberhausen seine Präventionsketten orientiert am Lebenslauf eines Kindes ausbauen. Ziel ist es immer gewesen, an kritischen Punkten in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine lückenlose Unterstützung anzubieten. Dieses Vorgehen wird aktuell durch die Koordination des Förderprogrammes „kinderstark“ (Netzwerkkoordination) unterstrichen. In Zusammenarbeit von mehreren städtischen Bereichen und Trägern sind Angebote entwickelt und in der ersten Förderphase angestoßen worden, die Lücken in der Präventionskette schließen und somit zu einem gelingenden Aufwachsen beitragen. Für das Jahr 2021 stehen u.a. der weitergehende Ausbau der bereits bestehenden Netzwerkstrukturen, die Vorbereitung zur Erstellung des nächsten Familienberichtes, die Umsetzungsphase des Konzeptes zum Familienbüro (Entwicklung fand im Rahmen der Förderung 2020 statt) und die interne Steuerung des Projektes ‚kinderstark – NRW schafft Chancen!‘ als Handlungsschritte fest.
Bis 2020 ist die Stelle der Netzwerkkoordination anteilig über das Landesförderprogramm „Kommunale Präventionsketten“ finanziert worden. Das Land hat ab 2021 seine Förderlogik geändert, so dass das Vorhalten der Stelle einer Netzwerkkoordination einerseits Fördervoraussetzung für die Teilnahme am Förderprogramm ist und andererseits jetzt über kinderstark als Eigenanteilsfinanzierung seitens der Kommune mit einfließen kann.
- Online Tool „Guter Start NRW“ - Einrichtung der „Projektkoordination „Familien-Navigator“ in der Jugendhilfeplanung“ – Federführung: Bereich 3-1/Kinder, Jugend und Familie
Bisher wurde im Bereich der Frühen Hilfen (-9 Monate bis drei Jahre) in Oberhausen die eigenständige Informationsplattform „Babypilot“ für Eltern bereitgestellt. Aufgrund der bestehenden Kosten ist eine Überleitung auf das Online Tool „Guter Start NRW“ angedacht und auch bereits in Bearbeitung. Aufgrund fehlender personeller Ressourcen konnte bisher keine Umstellung erfolgen.
Zur Implementierung des Online Tools „Guter Start NRW“ ist ab dem 01. Januar 2021 eine Personalstelle (auf Dauer des Förderzeitraumes bis zum 31.12.2021) für die Entwicklung einer Konzeption und Umsetzung des Angebotes eines „Familien-Navigator der Stadt Oberhausen“ auf der Grundlage der Online-Plattform „Guter Start NRW“ eingerichtet werden, die sich in der Besetzungsphase befindet.
- Familienzentren an Grundschulen – Federführung: Bereich 3-3/Schule
Seit August 2020 wurde in einem Modellprojekt ein Familienzentrum an der Concordiaschule im Sozialraum 73 durch das kinderstark-Förderprogramm (s. Bericht kinderstark 2020) implementiert.
Bedingt durch die Corona-Pandemie konnte das Projekt nur bedingt umgesetzt werden.
Trotz der eingeschränkten Umsetzung an dem Grundschulstandort kann man festhalten, dass das Angebot auf Interesse bei der Schulleitung, dem Lehrkörper, den pädagogischen Fachkräften, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern gestoßen ist.
Um das Projekt an der Concordiaschule umzusetzen, wurde ein Lenkungskreis gebildet. Der Kreis setzt sich aus Vertreterinnen und Vertreter des Schulamtes/des Bereichs Schule der Stadt Oberhausen, des Bildungsbüros, der Schulpsychologischen Beratungsstelle, der Schulleitung und dem Träger des Projektes (AWO) zusammen.
Der Lenkungskreis hat sich mit dem Thema „Familienzentren in Grundschulen“ beschäftigt und sieht darin die Möglichkeit, eine aktive Erziehungs- und Bildungspartnerschaft an den Schulen zu fördern und damit zu einer positiven Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beizutragen.
Trotz der eingeschränkten Erfahrungswerte durch die Coronakrise und den Einschränkungen im Schulalltag soll das Projekt in einem zweiten Schritt auf die Kooperationskreise Alstaden und Lirich ausgeweitet werden.
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Die Kooperationskreise wurden eingerichtet, um den Übergang von der KTE in die Grundschule zu organisieren. Dazu gehören unterschiedliche pädagogische Angebote für Eltern und Kinder.
Mit der Ausweitung auf diese beiden Kooperationskreise könnten weitere wichtige Erfahrungen in der Umsetzung eines Familienzentrums an Grundschulen gesammelt werden. Zusätzlich bietet diese sozialräumliche Orientierung auch die Möglichkeit, bestehende Ressourcen zu bündeln und zu nutzen.
Die finanziellen Ressourcen sollen vor allem im Bereich Personal eingesetzt werden. Die Personalstelle soll in Kooperation mit dem Lenkungskreis „Familienzentren an Grundschulen“ und den Kooperationskreisen Alstaden und Lirich Bildungsangebote für Familien initiieren. Es soll ein Bildungskatalog für die o.g. Grundschulen entwickelt werden.
Die Bausteine für dieses Angebot werden aus den bestehenden Angeboten der Schulpsychologischen Beratungsstelle, dem Jugendamt und den Bildungsträgern vor Ort zusammengetragen.
Unterstützt wird dieses Angebot durch die Schule, die Schulsozialarbeit und dem Offenen Ganztag an den jeweiligen Schulstandorten. Ein positiver Beschluss der Schulkonferenz für die Concordiaschule liegt vor. Im Zuge der Projektausweitung auf die weiteren Schulen werden auch für diese Beschlüsse der Schulkonferenz eingeholt.
Durch den Lenkungskreis „Familienzentren an Grundschulen“ soll auch im Jahr 2021 eine fachliche Begleitung erfolgen.
- Lotsendienste an Geburtskliniken – Federführung: Bereich 3-1/Kinder, Jugend und Familie
Im Rahmen von kinderstark NRW schafft Chancen wurde im Jahr 2020 ein Qualitätsentwicklungsprozess zur Vernetzung der stationären medizinischen Versorgung mit den Frühen Hilfen initiiert (s. Bericht kinderstark 2020). Mit einem Konzept zur Gestaltung der Oberhausener Lotsendienste der Frühen Hilfen an Kliniken soll der flächendeckende Ausbau sowie eine qualitative Weiterentwicklung des derzeitigen Lotsendienstes forciert werden. Um eine intensivere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Systemen im Rahmen der Frühen Hilfen aufzubauen und somit eine flächendeckende Versorgung von Familien in Oberhausen zu erreichen, sind der Ausbau und die Ausweitung des Lotsendienstes auf weitere stationäre Einrichtungen in Oberhausen erforderlich. Ferner soll der bestehende Entwicklungsbedarf bei der interdisziplinären Einschätzung des familiären Unterstützungsbedarfs aufgegriffen und entsprechende Instrumente entwickelt und evaluiert werden.
Im Rahmen der Konzeptentwicklung im Jahr 2020 wurden erfolgreich erste Weichen gestellt und die Oberhausener Geburts- und Kinderkliniken (AMEOS Kliniken Oberhausen, Evangelisches Krankenhaus Oberhausen) für erste Kooperationsgespräche und Arbeitsworkshops gewonnen. Erste Ziele und Leitgedanken für eine zukünftige Gestaltung der Lotsendienste konnten formuliert und bestehende Schwachstellen der aktuellen Arbeit identifiziert werden. Die Kommunikation und Gestaltung von Arbeitsprozessen wurden durch bestehende Hygieneschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus stark ausgebremst, weshalb einzelne Bausteine des Konzeptentwicklungsprozesses noch nicht abschließend bearbeitet werden konnten. Für die finale Entwicklung insbesondere der Maßnahmen zur Einführung von Standardisierungsprozessen bedarf es einer Fortführung des Projektes im Jahr 2021.
- Lotsendienste in Familienzentren – Federführung: Bereich 3-1/Kinder, Jugend und Familie
Im Rahmen des Ausbaus aufsuchender Angebote durch das kinderstark-Programm in Oberhausen besteht seit dem 01.07.2020 das Projekt „Vier im Revier“ (s. Bericht kinderstark 2020). An vier Oberhausener Familienzentren (KTE City West, KTE Lirich, KTE Stadtmitte, KTE Villa Kunterbunt I) in den stark von Kinderarmut betroffenen Stadtgebieten Mitte/Styrum und Alstaden/Lirich wird durch, in der ambulanten Jugendhilfe erfahrene, Fachkräfte barrierearme Beratung und Begleitung angeboten und durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen individuell aufsuchende Angebote, um bedarfsgerechte Zugänge zu den verschiedenen Adressat*innen in den Sozialräumen rund um die Familienzentren zu erweitern und diese bei allen relevanten Alltagsfragen rund um das gelingende Aufwachsen ihrer Kinder zu unterstützen. Hierzu gehören auch offene Sprechstunden sowie themenbezogene Gruppenangebote an den Familienzentren.
Das Angebot wird parallel in Zusammenarbeit mit der Auridis Stiftung evaluiert. Im Verlauf dieses bereits begonnenen Prozesses werden die konkreten Umsetzungsschritte für das Jahr 2021 festgelegt. Durch die bestehende Pandemie muss weiterhin flexibel auf die Möglichkeiten reagiert werden. Einige für das Jahr 2020 geplante Handlungsschritte konnten bisher noch nicht vollumfänglich umgesetzt werden. Im Bedarfsfall kann das Angebot durch die im Sozialraum etablierten Träger angepasst und erweitert werden. Hier besteht ein regelmäßiger Austausch mit dem Fachbereich der Erzieherischen Hilfen.
Am 01.02.2021 wurden Mittel zum Aufbau kommunaler Präventionsketten für das Projekt „kinderstark – NRW schafft Chancen“ vom LVR bewilligt. Die Gesamtkosten betragen laut Finanzierungsplan für den Zeitraum 01.01. bis 31.12.2021 insgesamt 351.804,80 EUR.
Die Zuwendung vom LVR für dieses Projekt beträgt 225.603,00 EUR. Der von der Stadt Oberhausen zu leistende Eigenanteil in Höhe von 126.201,80 EUR wird aus dem „Präventionstopf“ bereitgestellt (Auftrag 310006050602 „Regionalteams, Sachkonto 533166 „Jugendhilfe außerhalb von Einrichtungen - präventive Hilfen“).
Tabelle: Aufteilung der Mittel auf die einzelnen Förderbausteine
Stelle der Netzwerkkoordination | 25.000,-- Euro |
Online Tool „Guter Start NRW“ - Einrichtung der „Projektkoordination „Familien-Navigator“ in der Jugendhilfeplanung“ | 77.100,-- Euro |
Familienzentren an Grundschulen | 27.704,80 Euro |
Lotsendienste an Geburtskliniken | 10.000,-- Euro |
Lotsendienste in Familienzentren | 212.000,-- Euro |
Eine regelmäßige Berichterstattung über das Gesamtprojekt und die einzelnen Förderbausteine wird erfolgen.
