Beschlussvorlage - B/16/5518-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Der Rat der Stadt Oberhausen begrüßt die Initiative „Rhein-Ruhr-City 2032“, die eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 im Verbund mit 14 Städten des Landes NRW anstrebt.

Die Verwaltung wird aufgefordert, das Projekt zu unterstützen.

 

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Konsequenzen

Bezug

 

M/16/5285-01 Olympia 2032 in der Rhein-Ruhr-Region

 

Konsequenzen

 

a) Finanzielle

 

    keine  [ ]

 

    ja   [X]

 

b) Sonstige

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Sachverhalt

Begründung

 

Die privatwirtschaftlich finanzierte Initiative „Rhein-Ruhr City 2032“ unter Leitung des Sportmanagers Michael Mronz kümmert sich seit längerem aktiv um eine mögliche Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region zur Austragung von Olympischen und Paralympischen Spielen des Jahres 2032. Bei ihren Bemühungen wird die Initiative u. a. von der Landesregierung NRW unterstützt. Die aktuellen Planungen sehen die König-Pilsener-Arena Oberhausen als Austragungsstätte für die olympischen Wettbewerbe der Sportart Volleyball vor.

In einer Berichtsvorlage wurde der Rat der Stadt bereits am 16.12.2019 über den aktuellen Stand der Planungen informiert.

Zuletzt hat sich der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Herr Alfons Hörmann, für die Rhein-Ruhr-Region als Region zur Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele des Jahres 2032 für den Fall ausgesprochen, dass sich Deutschland um die Austragung der Olympischen Spiele des Jahres 2032 bewerben sollte.

Mit dem vorstehenden Beschluss möchte die Stadt Oberhausen verdeutlichen, dass sie die Initiative „Rhein-Ruhr-City 2032“ im Verbund mit 14 Städten des Landes Nordrhein-Westfalen begrüßt und nach Kräften unterstützen wird.

Die Räte der anderen in Frage kommenden Olympiastädte der Rhein-Ruhr-Region haben ähnliche Beschlüsse für ihre Städte gefasst.

 

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Anlagen

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