Antragsvorlage - A/16/5592-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Der Rat der Stadt Oberhausen begrüßt die Initiative „Rhein-Ruhr-City 2032“, die eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 im Verbund mit 14 Städten des Landes NRW anstrebt. Die Verwaltung wird aufgefordert, das Projekt zu unterstützen, unter Berücksichtigung nachstehender Rahmenbedingungen:

 

- Die für Oberhausen zu erwartenden Kosten für die Durchführung der Spiele als auch die Kosten für Infrastruktur und für Investitionen, die ohne die Spiele nicht angefallen wären als auch solche, die ohnehin getätigt werden müssen, werden von Beginn an als informierte Beteiligung der Bürger*innen diesen transparent gemacht.

 

- Eine ausreichende Übernahme der Kosten, die für die Kommune anfallen, muss vorab verbindlich zwischen Kommune, Land und Bund geregelt werden.

 

- Die Planung eines nachhaltigen Verkehrskonzeptes, das eine Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur hinsichtlich Komfort, Schnelligkeit und Preisgünstigkeit beinhaltet und die Region auch nach den Spielen besser verbindet.

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Sachverhalt

Beratungsgegenstand

 

GRÜNE Ratsfraktion: Ergänzungsantrag zur Drucksache Nr. B/16/5518-01 - Oberhausen als Gastgeberstadt von Olympischen Spielen im Jahr 2032

 

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