Antragsvorlage - A/16/5499-01
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Fraktion im Rat gemäß § 2 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: „Probleme mit der Fütterung im Tiergehege“
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Geschäftsstelle der SPD-Fraktion
- Bearbeitung:
- Patrick Brenger
- Verantwortung:
- M. Flore
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Kenntnisnahme
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26.02.2020
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Sachverhalt
Begründung
Laut einem Bericht in der Oberhausener Lokalausgabe der WAZ vom Dienstag, 18. Februar, sind zwei junge Damhirsche an mitgebrachtem Kraftfutter von unwissenden oder uneinsichtigen Besuchern verendet. Dies habe ein Tierpathologe nachgewiesen, heißt es in dem Bericht. Weiterhin wird die Leiterin des Tiergeheges, Dr. Anette Perrey, zu dem generellen Problem des Tierfütterns durch Besucher zitiert. Doch selbst Anzeigen gegen Fütterer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz scheinen nur bedingt zu fruchten. „Doch immer wieder werden Tiere krank oder sterben, weil sie falsch gefüttert werden. Das sei nicht länger hinnehmbar, sagte Anette Perrey bereits vor wenigen Wochen“, schreibt die WAZ.
Dazu stellen wir folgende Fragen:
- Wie oft kommt es vor, dass Tiere wegen falscher Fütterung durch Besucher des Kaisergartens erkranken oder gar sterben?
- Wie viele Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ist es wegen Fütterung der Tiere bereits gekommen? Welche Strafen wurden in diesen Fällen verhängt?
- Da die bisher gegen die Fütterung der Tiere ergriffenen Maßnahmen nicht richtig fruchten: Wie gedenkt die Leitung des Tiergeheges in Zukunft das Problem mit der Fütterung in den Griff zu bekommen?
