Antragsvorlage - A/16/5159-01
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der Freien Demokraten 14/20 gem. § 4 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt: Maßnahmen zur Identifizierung im Straßenverkehr getöteter Haustiere.
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- FDP-Gruppe
- Bearbeitung:
- Regina Boos
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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31.10.2019
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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Sachverhalt
Beratungsgegenstand:
Die Verwaltung wird gebeten, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um im Straßenverkehr getötete Haustiere zu identifizieren und deren Halter zeitnah zu benachrichtigen.
Begründung:
Bereits am 15.09.2014 wurden die Mitglieder des Aufsichtsrates der WBO gebeten, sich für die Feststellung der Identität von im Straßenverkehr getöteten Haustieren einzusetzen. Dies zeigt bis heute keine Auswirkung, entsprechende Scanner wurden nicht angeschafft bzw. nicht zum Einsatz gebracht. Das Auslesen von Chips durch einen Scanner ist selbst bei stark verletzten Tieren meist noch möglich. Oft ist die Identifizierung auch durch eine Tätowierung möglich.
Die bisherige Praxis der WBO wird so dargestellt, dass die getöteten Tiere tiefgefroren an Mülheim weitergeleitet werden mit der Bitte, nach Auslesung der Tätowierung oder Chips die Halter zu benachrichtigen. Dies geschieht, wenn überhaupt, erst mit erheblicher Zeitverzögerung. Nach der Absichtserklärung von Seiten der Stadt, sich zukünftig nicht mehr finanziell am Tierheim von Mülheim beteiligen zu wollen, ist selbst diese Art der Benachrichtigung nicht mehr gewährleistet.
Die Anschaffung eigener Geräte erscheint daher sinnvoll. (Preis je Gerät ca. 90 €).
