Antragsvorlage - A/16/5121-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

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Konsequenzen

 

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Sachverhalt

Begründung

 

Der WAZ/NRZ vom 19.09.2019 ist zu entnehmen, dass aufgrund von defekten Ladestationen am Sterkrader Bahnhof die Verbindung zwischen Bottrop und Oberhausen bis auf weiteres entfällt.

 

Gleichzeitig ist den einschlägigen Foren für Besitzerinnen und Besitzern von Elektrofahrzeugen zu entnehmen, dass die mit Mitteln der EU geförderten Gleichstromladestationen in unmittelbarer Nähe zumeist außer Betrieb sind – eine der beiden Ladesäulen ist nach unseren Informationen mindestens seit Jahresbeginn dauerhaft außer Betrieb.

 

Wie von der EVO zu erfahren ist, liegen die Ursachen dafür in den komplexen, technischen Herausforderungen, die mit einer Fahrzeugladung über eine Gleichstrom-Oberleitung der Straßenbahn verbunden sind. Hinzu kommen sehr strenge eichrechtliche Anforderungen für die Energiemessungen in Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die sich aus dem deutschen Mess- und Eichrecht ergeben und deren Umsetzung sehr schwierig ist.

 

Damit wird entgegen vielfacher Erfahrungen in anderen Regionen der Eindruck erweckt, dass Ladeinfrastruktur – selbst wenn es sich um ein Pilotprojekt handelt – nicht in überschaubarer Zeit zu praxistauglichen, zuverlässigen Lösungen ausgebaut werden kann.

 

Es wird darum gebeten, Vertretungen von STOAG und EVO einzuladen, um deren Bemühungen um schnelle Abhilfe seit Sommer 2018, aber auch in Zukunft darzustellen.

 

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