Berichtsvorlage - M/16/4843-01

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Mit Unterstützung des Modellprojekts „Zukunft in Vielfalt“ der Zukunftsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen und des Instituts für soziale Innovation haben die städtischen Kultureinrichtungen in Oberhausen diversitätsorientierte Handlungskonzepte erarbeitet (Bezug Drucksache M/16/4499-19).

Dabei wurde die Funktion von Handlungskonzepten folgendermaßen definiert:

Strategien und Konzepte dienen u.a. dazu gemeinsam festzulegen, wie Institutionen auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen und Entwicklungen reagieren. Die partizipative Entwicklung und Umsetzung von Handlungskonzepten bieten verschiedene Vorteile und Chancen. Durch ein gemeinsam erarbeitetes Handlungskonzept können u.a.

· ein gemeinsames Verständnis entwickelt und gestärkt sowie eine Richtung der

 (Weiter-) Entwicklung der Institution gefunden werden,

· Stärken und Entwicklungspotentiale (auch nach außen) sichtbar gemacht und

verstetigt werden sowie neue Impulse gesetzt werden,

· Transparenz und Profilschärfe im Handeln, in der Kommunikation und der

Aufgabenverteilung nach innen und außen geschaffen werden,

· Identifikation und Akzeptanz für geplante Ziele und Maßnahmen geschaffen oder

gestärkt werden sowie die Umsetzung geplant werden,

· Rollen und Aufgaben sichtbar gemacht und definiert werden,

· Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt, Aktivitäten gebündelt und Doppelstrukturen

vermieden werden,

· Synergieeffekte genutzt und erzeugt werden,

· die Nachhaltigkeit der Arbeit mitgedacht und gesichert werden.

Das Stadtarchiv, Büro für Interkultur und die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen legen ihre Konzepte vor. Die Konzepte der übrigen Kultureinrichtungen folgen in den kommenden Sitzungen.

 

Loading...