Antragsvorlage - A/16/4584-02
Grunddaten
- Betreff:
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Grüne Ratsfraktion: Mobilitätsstation zur Förderung der Vielfalt von Fortbewegung in Oberhausen einrichten
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- Fraktion DIE GRÜNEN
- Bearbeitung:
- Armin Röpell
- Verantwortung:
- Andreas Blanke
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Geplant
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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11.04.2019
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Erledigt
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Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
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Vorberatung
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08.05.2019
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Erledigt
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Planungsausschuss
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Vorberatung
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14.05.2019
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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20.05.2019
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
Der Rat beauftragt die Verwaltung zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen auf der Grundlage des Landesförderprogramms „Emissionsarme Mobilität“, im Innenstadtbereich von Alt-Oberhausen eine Mobilitätsstation eingerichtet werden kann.
Bei dieser Prüfung ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, ob der laufende Betrieb auch über die neu eröffneten Möglichkeiten der personellen Absicherung durch das Teilhabechancengesetz gesichert werden kann.
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Sachverhalt
Begründung:
Die Mobilitätsstation dient als Anlaufpunkt, an der Leihräder, elektrisch betriebene Lastenräder, Elektroroller, Carsharing-Fahrzeuge und ÖPNV-Tickets angeboten werden. Ergänzend sollen Beratungen zur situationsadäquaten Fortbewegung angeboten werden und die umweltfreundlichere Alternativen zum Auto hervorheben. Als mögliche Betreiber käme ein Zusammenschluss von EVO, Stadt Oberhausen, AWO, Carsharing-Betreibern, StOAG und Metropolrad Ruhr in Betracht.
Mit dem Förderprogramm wird Personal für Beratungstätigkeiten sowie der Verleih der unterschiedlichen Fahrzeuge finanziert. Geprüft werden sollte die Kombination des Projektes mit Arbeitsmarktprojekten für Langzeitarbeitslose. Die Mobilitätsstation ergänzt die Arbeit von konzeptionell arbeitenden Nahmobilitätsmanagerinnen bzw. Mobilitätsmanagern, die durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit ein Umdenken zu energieeffizienterer, umwelt-freundlicherer Fortbewegung fördern sollen und helfen, konkrete Hindernisse für die Akzeptanz anderer Fortbewegung als dem Auto zu beseitigen. Ihre Aufgaben wären daher stärker strategisch - konzeptionell im Rahmen eines noch zu beschließenden Mobilitätskonzepts ausgerichtet. Hierzu hat der Bürgerantrag des BUND und ADFC nach § 24 GO gute Anregungen geliefert (DS B/16/3972-01 vom 17.09.2018).
Ein möglicher Standort wäre der Pavillon auf der unteren Marktstraße, der nach Ablauf der Präsentation des Altmarkt-Dachgartengewächshauses zu Verfügung stünde.
