Antragsvorlage - A/16/4566-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, gegenüber den Verantwortlichen von Edeka darauf zu bestehen, einen zweiten Zugang im östlichen Teil des Logistiklagers einzurichten, da nach den gegenwärtigen Planungen nur ein Zugang bzw. Eingangskontrolle über die neu zu errichtenden Tangente auf das Gelände des Edeka-Zentrallagers geplant ist.

Dies bedeutet für alle nichtmotorisierten Personen einen deutlich weiteren bzw. schlecht angebundenen Zugang. Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Nutzer*innen des ÖPNV müssen weite, unnötige Wege in Kauf nehmen, um ihren Arbeitsplatz im künftigen Zentrallager zu erreichen.

 

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Konsequenzen

 

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Sachverhalt

Begründung:

 

Angesichts der Diskussion um Verkehrs-, Lärm-, Feinstaub- und NOx-Belastung ist die auf den Autoverkehr ausgerichtete Planung nicht mehr zeitgemäß. Die Stadtverwaltung sollte intensive Gespräche darüber führen, Beschäftigten und Besuchern des Logistiklagers einen leichteren Zugang zu ermöglichen. Anderenfalls ist zu befürchten, dass auf Grund der Entfernung zum einzigen Zugang anstatt der Nutzung des extra eingerichteten ÖPNV-Halts und einer guten Radverkehrsinfrastruktur eher das Auto benutzt wird oder umweltfreundliche Mobilität Nutzende unnötigerweise benachteiligt werden.

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