Antragsvorlage - A/16/3938-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der CDU-Fraktion gem. § 4 der Geschäftsordnung – Informationsoffensive zur Senioren- und Pflegeberatung
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- CDU-Fraktion
- Bearbeitung:
- Kevin Wilms
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Sozialausschuss
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Vorberatung
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05.09.2018
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30.10.2018
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Erledigt
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Finanz- und Personalausschuss
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Vorberatung
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13.09.2018
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Erledigt
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Seniorenbeirat
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Vorberatung
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26.09.2018
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Erledigt
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Sozialausschuss
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Vorberatung
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Erledigt
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Gleichstellungsausschuss
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Vorberatung
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31.10.2018
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Erledigt
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Finanz- und Personalausschuss
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Vorberatung
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12.11.2018
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung,
1. eine Informationsoffensive zu starten, mit deren Hilfe ermittelt wird, durch welche zusätzlichen oder veränderten Maßnahmen adressatengerechtere und niederschwelligere Zugangsmöglichkeiten zur Senioren- und Pflegeberatung geschaffen werden können;
2. mit der mobilen Pflegeberatung regelmäßig auch an den stark frequentierten öffentlichen Orten, wie Märkten etc., im Stadtgebiet präsent zu sein;
3. ein mit relevanten Informationen zum Leben im Alter versehenes Anschreiben an alle Oberhausenerinnen und Oberhausener im Renteneintrittsalter zu verschicken und
4. die Pflegeberatung in „Senioren- und Pflegeberatung“ umzubenennen.
Sachverhalt
Begründung
Einerseits wird die Qualität zur Senioren- und Pflegeberatung von Bürgerinnen und Bürgern hinsichtlich der zur Verfügung gestellten Informationsmaterialien gelobt. Andererseits wird immer wieder darauf hingewiesen, dass eben diese Materialien schwer zugänglich seien.
Informationen, die grundsätzlich unkompliziert und flächendeckend abrufbar sind, sind als Grundlage für die Lebensgestaltung im Alter von höchster Bedeutung. Sie sollten niederschwellig zur Verfügung stehen (in Apotheken, bei Ärzten, in Einkaufsläden und Cafés etc.) und aktiv beworben werden, bspw. über Beratungsangebote für alle Oberhausener Menschen im Renteneintrittsalter. Zugleich muss klar erkennbar sein, wo welche Informationsleistungen angeboten werden (hier ist eine regelmäßige Bekanntmachung etwa im Stadtmagazin Oh! zu bedenken). Eine umfassende Seniorenberatung, wie es sie in Oberhausen gibt, sollte sich also nicht nur Pflegeberatung nennen, sondern zeitgemäß und umfassend bereits im Namen verdeutlichen, dass Angebote weit über die Pflegeberatung hinausgehen.
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
