Antragsvorlage - A/16/3980-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

In der Bezirksvertretung Sterkrade am 14.6.2018 hatte die Fraktion „Offen für Bürger“ bereits einen Sachstandsbericht zu den Maßnahmen an der Gabelstraße gestellt. Hier wurde erläutert, warum dort Warnbarken für den Zeitraum von gut anderthalb Jahren aufgestellt wurden, ohne dass ein genauer Zweck der Barken erkennbar war. Die Barken wurden daraufhin entfernt. Wenig später wurden sie wieder aufgestellt und augenscheinlich eine Baustelle eingerichtet.

 

Bei einer erneuten Begehung der Gabelstraße am 21.8.2018 stellt die Fraktion „Offen für Bürger“ fest, dass der Bürgersteig auf Höhe des Flüchtlingsheims in Richtung Schmachtendorf auf mehrere hundert Meter aufgerissen wurde. Der Bürgersteig ist über diese Länge nicht nutzbar. Fußgänger müssen die Straßenseite wechseln.

Und auch hier ist weder erkennbar, welche Arbeiten dort verrichtet werden. Noch ist seit Wochen festzustellen, dass an der Baustelle überhaupt gearbeitet wird. Warum also diese Baustelle so frühzeitig und zu Lasten der Nutzer eingerichtet wurde, bleibt ein Rätsel.

 

Die Fraktion Offen für Bürger möchte daher wissen:

a) Welchen Grund hatte die Maßnahme, welche Arbeiten sollen dort ausgeführt werden?

b) Über welchen Zeitraum bleibt die Baustelle bestehen?

c) Wann und wo wurde die Maßnahme beschlossen?

d) Wie teuer ist die Maßnahme?

e) Sind die Anwohner im Umfeld über diese beeinträchtigende Maßnahme informiert worden? Falls nicht: Warum nicht?

 

Wir möchten anregen, dass Bürger im Umfeld künftig aktiv von der Verwaltung über solche Maßnahmen schriftlich, etwa durch Handzettel, informiert werden und bitten um eine schriftliche Stellungnahme zum Sachverhalt und den oben genannten Fragen.

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