Antragsvorlage - A/16/3955-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Antrag der CDU-Fraktion gem. § 4 der Geschäftsordnung – „Lebenswelten“
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antragsvorlage
- Federführung:
- CDU-Fraktion
- Bearbeitung:
- Brigitte Beba
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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06.09.2018
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Geplant
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Finanz- und Personalausschuss
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Vorberatung
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13.09.2018
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Erledigt
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Rat der Stadt
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Beschlussfassung
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24.09.2018
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, in der Stadt verteilt an frei zugänglichen Orten in unterschiedlichen, den Verhältnissen angepassten Größen (nicht unter 25 qm) sogenannte „Lebenswelten“ aufzustellen. Dabei handelt es sich um mit Pflanzen wie Goldmohn, Kornblumenblau, Margerite, Schmuckkörbchen, Lein, Senf oder Natternkopf befüllte Boxen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie eine natürliche Entwicklung nehmen und nicht weiter kultiviert werden.
Die „Lebenswelten“ sollten mit erklärenden Schildern versehen, aber frei von Werbung gehalten werden. Eine Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen und Schulen ist in diesem Zusammenhang anzuregen.
Sachverhalt
Begründung
In Oberhausen gibt es nur noch wenige Räume, in denen Pflanzen natürlich, d. h. nicht kultiviert wachsen. Über die „Lebenswelten“ können kleine Zonen geschaffen werden, in denen dies möglich ist und in denen auch Insekten sowie Bienen leben können. Für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene bietet sich über einen geringen finanziellen Aufwand durch diese Inseln die Möglichkeit, den natürlichen Wuchs zu verfolgen und die vielfältigen Pflanzenarten kennenzulernen. Hier geht es auch darum, ein Bewusstsein für natürliches Wachstum zu schaffen. Gleichzeitig sind diese „Lebenswelten“ in der Lage, Wasser versickern und wieder verdunsten zu lassen. Hierdurch findet eine natürliche Klimaregulierung statt.
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
