Antragsvorlage - A/16/3449-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

1.     Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, eine Machbarkeitsstudie zu dem „Radschnellweg Westliches Ruhrgebiet“ erstellen zu lassen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere zu prüfen, ob der RVR mit der Erstellung dieser Studie beauftragt werden kann. Die Ergebnisse sind nach Fertigstellung vorzustellen.

 

  1. Der Rat der Stadt beauftragt die Verwaltung, Gespräche mit den Städten Bottrop und Mülheim an der Ruhr zwecks einer gemeinsamen Streckenplanung aufzunehmen.
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Sachverhalt

Begründung

 

Der RVR ist Projektträger eines ersten Radschnellweges (RS)1 durch das Ruhrgebiet. Mit einer Länge von 101 Kilometern wird der RS1 eine umweltfreundliche Achse von Duisburg bis Hamm bilden. Mit ihr wird die Metropole Ruhr näher zusammengebracht (s. Grafik 1, grüne Streckenführung).

Die Machbarkeit eines weiteren Radschnellweges, des „Radschnellweges Mittleres Ruhrgebiet“, wurde bereits durch den RVR festgestellt. Er soll als Verbindung des nördlichen mit dem südlichen Ruhrgebiet den RS1 ergänzen (s. Grafik 1, dunkelrote Streckenführung).

Um diese geplanten Radschnellwege zu verbinden und sie sowohl für den Freizeit- als auch für den Pendlerverkehr attraktiv zu machen, ist es unerlässlich, im westlichen Ruhrgebiet eine Nord-Süd-Trasse zu errichten. Sie sollte über die Städte Bottrop, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr den Lückenschluss der bereits geplanten Radschnellwege herstellen (s. Grafik 2, hellrote und blaue Streckenführung). Eine solche Strecke wäre ein sinnvolle und wichtige Alternative zum mobilisierten Individualverkehr. Der Vorschlag für den Streckenverlauf kann unter folgendem Link zur besseren Orientierung eingesehen werden: https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1tsJ3TimOSs2vdYMtdaAH_hzfg6CL_qk7

 

 

(Quelle: Google Maps, erstellt durch Eugen Lenz)

 

 

 

 

(Quelle: Google Maps, erstellt durch Eugen Lenz)

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Anlagen

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