Berichtsvorlage - M/16/2988-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Die Verwaltung beabsichtigt, das Konzept „Historisches Klassenzimmer“ im Projekt  Schulmuseum des Fachbereichs 0-8-40 / Stadtarchiv mit den folgenden Eckpunkten umzusetzen:

 

-          2. Halbjahr 2018 bis Januar 2019 Einrichtung des „Historischen Klassenzimmers“ in einem Klassenraum der ehemaligen HS Lirich und Vorbereitung von Veranstaltungen

 

-          Feb. 2019 bis Dez. 2019 Aufbau von Veranstaltungsformaten der Priorität I gemäß Anlage Pädagogisches Konzept „Historisches Klassenzimmer“: „Veranstaltungsformate“

 

-          Sept./Okt. 2021 Evaluation der durchgeführten Veranstaltungen

 

-          Nov./Dez. 2021 Beschluss über die Modifikation von Veranstaltungsformaten der Priorität I oder ggf. deren Ersatz durch Veranstaltungsformate der Priorität II gemäß Anlage Pädagogisches Konzept „Historisches Klassenzimmer“: „Veranstaltungsformate“

 

Konzept „Historisches Klassenzimmer“

 

  1. Ausgangslage

 

„Projekt Schulkultur“

 

Das Projekt Schulkultur wurde 1987 im Dezernat 3 / Kinder, Jugend, Bildung, Bereich 3-1, angesiedelt. Dieses Projekt bietet Oberhausener Schulen aller Schulformen die Möglichkeit zur Zusammenarbeit im Kulturbereich.

 

Das Projekt Schulkultur ist seit 1987 mit einer Personalstelle im Stellenplan der Stadt Oberhausen ausgestattet. Die Stelleninhaberin ist Frau Cahoj-Roosen, Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Designerin. Im Februar 2017 wurde das Projekt Schulkultur dem Dez. 1 / Finanzen, Kultur, Bereich 0-8 / Kunst, Fachbereich Stadtarchiv, zugeordnet.

 

 

„Historisches Klassenzimmer“

 

Ender der 1980er Jahre, nach der Schließung einiger Schulen, gab es Anfragen der umliegenden Städte und Privatpersonen, gebrauchtes Schul- und Unterrichtsmaterial zu erhalten. Daraufhin entschloss sich 1989 die Schulverwaltung der Stadt Oberhausen, nicht mehr benötigtes Unterrichtsmaterial in Oberhausen zu sammeln.

In einem „Klassenzimmer damals” – einem außerschulischen Lernort – sollte dieses Material zur Anschauung Schulen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden (vgl. 22.06.17, S. 2-3. Sachstandsbericht Schulmuseum Oberhausen, M 16/2571-01). Einen Überblick über die Anzahl der Exponate verschaffte man sich durch eine Abfrage der Oberhausener Schulen. Bis heute melden sich immer wieder Schulen und Privatpersonen, die nicht mehr benötigtes Unterrichtsmaterial, Exponate, zur Verfügung stellen.

 

Die gesammelten Objekte und Exponate wurden u.a. in Räumlichkeiten der ehemaligen Tackenbergschule gelagert. Bereits nach der ersten Sichtung des Materials in Oberhausener Schulen wurde deutlich, dass genügend Material vorhanden war, um dieses in einer Dauerausstellung, im „Historischen Klassenzimmer“, Oberhausener Schulen sowie Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.

 

In dieser Einrichtung sollten im „Unterricht damals”, die jeweiligen pädagogischen Richtungen, Unterrichtsinhalte und fachbezogene Themen in Vortrags- und Unterrichtsform sowie im Rollenspiel dargestellt und erlebbar werden. Bei der Erstellung des Konzepts für das „Historische Klassenzimmer“ standen aber auch die Prinzipien der „Community Education“ im Vordergrund, d.h. die Nutzung der Räumlichkeiten im Sinne der „gemeinwesenorientierten Bildung“.

 

 

Die Museumsarbeit

 

Ende der 1980er Jahre wurden „Schulöffnungsprojekte“ im Rahmen von „GÖS – Gestaltung des Schullebens und Öffnung der Schule“ durch die Bildungspolitik des Landes NRW favorisiert. Ein Ziel ist die Öffnung der Schule zum Stadtteil. Dabei wird die Schule/Einrichtung u.a. durch entsprechende Kurs-/Veranstaltungsangebote zum zentralen Punkt des jeweiligen Stadtteils. Ein wichtiger Bestandteil dieser Bewegung/Konzepts ist auch der Besuch außerschulischer Lernorte sowie das Öffnen der Schule inhaltlich u.a. durch das Einladen von „Experten“ in den Unterricht.

 

Nach zwei Jahren Vorlaufzeit/Einrichtungsphase wurde das „Historische Klassenzimmer“ im Februar 2001 im Archivgebäude auf der Tackenbergstraße eröffnet. Durch die außerschulischen Angebote, den sozialpädagogischen Ansatz, Führungen zu unterschiedlichen Anlässen z. B: Klassentreffen, Geburtstagen, Jubiläen und zusätzliche Kursangebote (auch anderer Träger), waren die Räumlichkeiten als „Historisches Klassenzimmer“ in der Öffentlichkeit stets präsent und durch vermeintlich „museumsfremde Angebote“ – ein “lebendiges Museum”.

 

Die Einrichtung wurde sowohl von jungen Besucherinnen und Besuchern, vorwiegend der Primarstufe, vormittags, als auch von Erwachsenen (in Abendveranstaltungen) bildungsferner und bildungsnaher Schichten gut angenommen. Der „Pädagogische Lernpfad“ – Führung mit Vortrag und Rollenspiel zur Schulgeschichte – wurde von den Oberhausener Schulen als außerschulischer Lernort intensiv genutzt.

 

Das Schulmuseum hatte bereits als eingerichteter musealer Raum – auch ohne Führung – eine große Ausstrahlung und Wirkung durch Exponate in Vitrinen sowie durch die zahlreichen Schulwandbilder.

 

 

Die Möglichkeit, sich in die Kindheit zurück zu versetzen, bekam man, wenn man in alten Holzbänken Platz genommen hatte. Ein Gang zum Pult versetzte den Besucher schnell in die Rolle des Schülers oder des Lehrers, der Zeigestock und die Fleißkärtchen vermittelten ein Gefühl der „Macht und Ohnmacht“ in Erinnerung an die eigene Schulzeit – ein Erlebnis für Alt und Jung.

 

Im „Pädagogischen Lernpfad“ (Dauer ca. 2-3 Stunden) zählten bereits seit 2001 Rollenspiele zum Repertoire der Museumsführung. Zahlreiche Projekte wurden in der Museumsarbeit umgesetzt und Vernetzungen geknüpft, z. B: jahrelange Gestaltung des „Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“ in Kooperation mit der Gedenkhalle Oberhausen – und im Museum z.B. die Gestaltung der „Fenster nach Europa“ mit einem Glaskünstler im internationalen Projekt „Hanza in Education“ (Ausstellung Gedenkhalle).

 

Es wurde ein „Pädagogen-Café“, Vortrag und Diskussion (monatlich) zu verschiedenen Themen der Pädagogik, Psychologie, der Jugendhilfe etc. eingerichtet sowie ein wöchentliches Treffen im Rahmen des Projektes „Mus-école“ für Migrantinnen, ein kultureller Austausch, Diskussion und Exkursionen (vgl. 20.06.2017, S. 1. Sachstandsbericht Schulmuseum Oberhausen, M 16/2571-01).

 

Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2014 wurde 1 Veranstaltung des „Historischen Klassenzimmers“ in der Woche durchgeführt. Bei Abzug der Ferien und Urlaubszeiten betrug die durchschnittliche Veranstaltungsfrequenz 1,4/Woche.

 

 

Vorübergehende Schließung des „Historischen Klassenzimmers“

 

Der Umzug des Stadtarchivs 2014/2015 machte es notwendig, neue Räumlichkeiten auch für das Schulmuseum zu suchen. In diesem Zusammenhang wurden 2014 Räumlichkeiten in der ehemaligen Hauptschule Lirich besichtigt und ein Raum im Erdgeschoss zu dessen Unterbringung ausgewählt (separater Eingang, Toiletten in der Nähe etc.). Die vermehrte Zuwanderung von Asylsuchenden im Sommer 2015 erforderte dringendes Handeln. So wurde das „Historische Klassenzimmer“ vorübergehend im Hans-Sachs-Berufskolleg gelagert. Seit Februar 2017 ist das Projekt Schulkultur dem FB 0-8-40 / Stadtarchiv organisatorisch zugeordnet und sein Büro im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Lirich untergebracht.

 

Seit der Schließung ist das Projekt Schulkultur bestrebt, die vorhandenen Exponate wieder einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und diesen außerschulischen Lernort neu einzurichten. Die angedachte Räumlichkeit in der ehemaligen Hauptschule Lirich ist ein sehr geeigneter Standort für das „Historische Klassenzimmer“. Denn die Nähe zum Stadtarchiv ermöglicht einen verstärkten Austausch und Zusammenarbeit. Eine Ansiedlung dieser Einrichtung in Lirich bedeutet auch ein zusätzliches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils.

 

 

  1. Konzept „Historisches Klassenzimmer“

 

Durch das pädagogische Konzept des „Historischen Klassenzimmers“ werden vornehmlich Kinder und Jugendliche, aber auch weitere Zielgruppen angesprochen:

  • Schülerinnen und Schüler
  • Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher
  • Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil und der Gesamtstadt

Durch die organisatorische Zuordnung des Projektes Schulkultur zum Stadtarchiv (2017) ergaben sich neue Möglichkeiten der verstärkten Zusammenarbeit mit Schulen aller Schulformen und aller Jahrgänge im Hinblick auf die Vermittlung der Geschichte unserer Stadt.

 

 

Nachfrage und pädagogische Ausrichtung

 

Die Arbeit im Projekt seit März 2017 z. B. zum Thema „Stadtteilkoffer“ (ein Projekt des Stadtarchivs/ Projekt Schulkultur. Es beinhaltet stadt- und stadtteilbezogene, verstärkte Zusammenarbeit mit Schulen sowie interessierten Gruppen zum Thema Geschichte der Stadt Oberhausen sowie Stadtteilgeschichte) hat erwiesen, dass Nachfrage nach einem „Historischen Klassenzimmer“ besteht: Um Exponate der Bildungsgeschichte auszustellen, um die Geschichte der Bildung nachzuvollziehen, aber auch um Spuren der Geschichte unserer Stadt und Region aufzubewahren und Kindern und Jugendlichen sowie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Schulwandbilder, Exponate und Bücher des Schulmuseums leisten dazu einen wichtigen Beitrag ebenso wie vielfältige Alltagsgegenstände vergangener Epochen.

 

Häufige Nachfragen der Schulen, Bürgerinnen und Bürger sowie aus Vereinen und Institutionen machen deutlich, dass die Neueinrichtung eines „Historischen Klassenzimmers“ für Kinder und Erwachsene – in der zunehmend virtuellen und digitalisierten Welt des 21. Jahrhunderts – eine wichtige Aufgabe übernehmen kann: als ein historisch authentischer Ort des Austauschs über Bildung, Kultur und Geschichte, der den Kindern und Jugendlichen Bildungsgeschichte als Erlebnis ermöglicht.

 

Bildungsangebote für Erwachsene wie z.B. „Pädagogen-Café“ oder die „Museumsgespräche“ – einer Vortragsreihe zu Themen der Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Kunst, Literatur etc. – sind erneut in wiederkehrenden Zeitabständen geplant. Diese Vorträge fanden ein breites Publikum, da durch entsprechende Themenwahl u.a. wechselnde Teilnehmer sowie Dauergäste angesprochen wurden. Gerade der sozialpädagogische Ansatz von Angeboten für Menschen im Stadtteil mit unterschiedlichen sozialen Voraussetzungen unterschied das „Schulmuseum Oberhausen“ von anderen Schulmuseen der Umgebung.

 

Dieser pädagogische Ansatz kann auch in den zukünftigen Angeboten des „Historischen Klassenzimmers“ als ein Ort der Begegnung mit allen im Stadtteil wirkenden Akteuren z.B. Familienzentrum, Kirchengemeinden etc. und unter Mitwirkung der verschiedenen Kooperationspartner im „Historischen Klassenzimmer“ umgesetzt werden.

 

Eine Stadt, welche den Strukturwandel permanent vollzieht, vermittelt mit dem „Historischen Klassenzimmer“ die noch vorhandenen Spuren der Industriegeschichte auch den zukünftigen Generationen zum Anfassen, authentisch und lebensnah, mit Hilfe von Originalexponaten.

 

 

Zielsetzungen:

 

Das „Historische Klassenzimmer“ verfolgt das übergeordnete Ziel, sich als kooperierende und offene Bildungseinrichtung in die Stadtgesellschaft einzubringen. Dazu werden folgende Einzelziele angestrebt:

 

  1. Einrichtung eines „Historischen Klassenzimmers“ als außerschulischer Lernort

 

  1. Identifikation der Besucher mit der Geschichte Oberhausens, Bereicherung der Kulturlandschaft Oberhausen

 

  1. Vernetzung innerhalb des Stadtteils Lirich, dadurch auch Aufwertung

 

  1. Vernetzung der Schulen und Hochschulen, der informellen 

Bildungsträger und Bildungseinrichtungen sowie Instituten

(Bereiche) der Stadt Oberhausen mit dem Stadtarchiv

 

  1. Umsetzung der Prinzipien der ”Community Education“ – „Gemeinwesenorientierte Bildung“. Die Räumlichkeit für bildungs- und kulturbezogene Angebote der verschiedenen Bereiche, der Pädagogik, der Psychologie, Kunst, Literatur etc. zur Verfügung stellen. Nutzung der Einrichtung durch Bürgerinnen und Bürger sowie durch unterschiedliche Gruppen/Institute etc. der Stadt, des Stadtteils

 

Weitere Veranstaltungen können z.B. in vermehrten Kooperationen entwickelt werden.

 

 

Vernetzung/Kooperation/Dialog mit Instituten der Stadt:

 

Folgende Institutionen werden für Kooperationen und Vernetzungen angesprochen:

 

Schulen aller Schulformen, Einrichtungen Elementarbereich, Universitäten, Stadtbibliothek, VHS Politische Bildung, Arbeit und Leben, Büro für Chancengleichheit / Alter, Integrationsrat, Kommunales Integrationszentrum, Theaterpädagogik, internationale Partnern (Danzig: „Hanza in Education“), Gedenkhalle, Familienzentrum Lirich, Jugendamt, freie Bildungsträgern, Bürgerinnen und Bürger, interessierte Personen des Bildungsbereichs

 

 

Veranstaltungsprogramm:

 

Folgende Veranstaltungsformen und Aktivitäten für Besucher des „Historischen Klassenzimmers“ werden mit dem Veranstaltungsprogramm umgesetzt:

 

      Führungen, Unterricht, Projekte und Vorträge

      Archivierung, Restaurierung, Dokumentation

      Herstellung von Unterrichtsmaterial etc.

      Inhaltliche Ausarbeitungen

      künstlerische Ausstattung und Dekoration

      Präsentationen und Ausstellungen zu historischen, gesellschaftlichen und pädagogischen Themen

      Nutzung der Räumlichkeiten im Sinne der „Community Education“, der “Gemeinwesenorientierten Bildung“, durch Vernetzung/Kooperation mit den Aktiven des Stadtteils, den Bildungsträgern u. Instituten (Bereichen) etc.

      Vermietung für Veranstaltungen Dritter

 

Die „Veranstaltungsformate“ des „Historischen Klassenzimmers“ setzen die angestrebten Veranstaltungsformen und -angebote konkret um. Sie sind in der Anlage Pädagogisches Konzept „Historisches Klassenzimmer“: „Veranstaltungsformate“ dargestellt.

 

Mittelfristig wird bis 2022 die Erhöhung der Veranstaltungsfrequenz des „Historischen Klassenzimmers“ von 1,4 pro Woche (ohne Ferien- und Urlaubszeiten) auf etwa 3 pro Woche (ohne Ferien- und Urlaubszeiten) angestrebt.

 

Veranstaltungen werden zukünftig von der Stelleninhaberin, Honorarkräften, Referenten sowie Ehrenamtlichen durchgeführt.

 

 

  1. Umsetzung

 

Das Konzept „Historisches Klassenzimmer“ kann mit der Personal- und Sachkostenausstattung des FB 0-8-40/Stadtarchiv gemäß Haushaltsplanentwurf 2018 umgesetzt werden.

 

Raumprogramm:

 

  • 1 Büroraum
  • 1 Klassenraum: Einrichtung eines „Historischen Klassenzimmers“ mit alten Schulbänken, Exponaten etc.
  • Evtl. Nutzung des Flurbereichs bei Veranstaltungen für kurze Einführung ins Thema
  • Trennwand im Flurbereich (begehbar) als Feuerschutzmaßnahme, zugleich Lärmschutz für Veranstaltungen der VHS
  • Transport, Einrichtung mit Mobiliar und Exponaten: Umgestalten des Klassenraums (u.a. Bodenbelag, ca. 70 qm), Beleuchtung

 

 

Personaleinsatz:

 

  • 1 Vollzeitstelle: Projekt Schulkultur, Frau Cahoj-Roosen (Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Designerin), Stellenanteil „Historisches Klassenzimmer“ ab 2019: 50%
  • ergänzend Archivmitarbeiter, für Vorträge etc.

 

 

Für Veranstaltungen:

  • Honorarkräfte/Referenten für Vorträge und Führungen

 

In 2023 tritt die Stelleninhaberin in den Ruhestand. Die Umsetzung des Konzeptes ist nur bei einer Wiederbesetzung der Planstelle nachhaltig tragfähig.

 

Vorgehensweise

 

Bereitstellung der Räume

 

Durch Bereich 0-7 / Strategisches Immobilienmanagement (SIM) werden Kosten zur erneuten Einrichtung des „Historischen Klassenzimmers“ und die erforderlichen Maßnahmen ermittelt. Bis Januar 2019 werden begleitende kleinere bauliche Maßnahmen an Boden und Decke durchgeführt.

 

 

Aufbau des Schulmuseums Juli 2018 bis Januar 2019

 

  • Aufbau
  • Inhaltliche Vorbereitung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  •  

 

-          Februar 2019: Eröffnung des „Historischen Klassenzimmers“

 

-          Feb. bis Dez. 2019: Aufnahme der Veranstaltungsformate der Priorität I.

 

-          Sept./Okt. 2021: Evaluation der Tätigkeit 2019 bis 2021

 

-          Nov./Dez. 2021: Entscheidung über Veranstaltungsprogramm 2022, ggf. Modifikation von Veranstaltungsformaten der Priorität I oder Ersatz durch Veranstaltungsformate der Priorität II.

 

Bezug: Sachstandsbericht Schulmuseum Oberhausen, M 16/2571-01

 

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Anlagen

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