Berichtsvorlage - M/16/2979-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Olgas Rock 2017
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Musische Bildung und Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Sabine Bergforth
- Verantwortung:
- Buchloh
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Kulturausschuss
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Beschlussfassung
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07.11.2017
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Sachverhalt
Sachdarstellung
Die Idee zum Rockfestival Olgas Rock entstand bei der Landesgartenschau 1999. Im Jahr 2000 fand das erste eintägige Festival mit wenigen Besuchern auf dem Gelände statt.
In Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein rocko e.V. ist ein zweitägiges Festival entstanden, das Besucher auch weit über die Oberhausener Stadtgrenzen anzieht. In den vergangenen Jahren wurden Besucherzahlen von bis zu 25.000 erreicht.
Olgas Rock ist ein sogenanntes „umsonst & draußen“-Festival. Die Einnahmen des Festivals sollen durch den Getränkeverkauf, Sponsoren, Standgelder und Merchandise und den vereinbarten Zuschuss der Stadt Oberhausen zur Deckung der Kosten dienen.
Durch die außergewöhnlich schlechte Wetterlage konnten in diesem Jahr lediglich 15.000 Besucherinnen und Besucher gezählt werden.
Zudem war deren durchschnittliche Verweildauer deutlich kürzer als in den Vorjahren.
Dies führte zu erheblichen Mindereinnahmen beim Getränkeverkauf.
Darüber hinaus haben die Sicherheitsanforderungen der Polizei eine erhebliche Kostensteigerung verursacht.
So ist in diesem Jahr ist ein Defizit in Höhe von insgesamt 34.000,-- EUR entstanden.
Die Stadt Oberhausen hat sich gegenüber dem Kooperationspartner „rocko e.V.“ vertraglich verpflichtet, nicht planbare Defizite aufzufangen.
Um die Gefahr einer solchen Finanzsituation für die Zukunft planbar einschränken zu können, hat das Kulturbüro der Stadt Oberhausen zusammen mit dem Kooperationspartner rocko e.V. einen Workshop durchgeführt und Einsparmöglichkeiten erörtert.
Ein entsprechend angepasstes Veranstaltungskonzept wird dem Kulturausschuss im Frühjahr 2018 vorgestellt.
