Berichtsvorlage - M/16/2848-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Initiatoren der Neukonzipierung des Schulschwimmplans sind der Bereich 3-1/Kinder, Jugend, Bildung, der Bereich 2-5/Sport und der Ausschuss für den Schulsport (AfS). Die Notwendigkeit der Neukonzipierung ist der Anpassung des Schwimmplans an die aktuellen Bedarfe der Oberhausener Schulen unter Berücksichtigung der Unterrichts- und Ganztagszeiten geschuldet. Außerdem soll durch eine Verbesserung der Wasserzeiten ein Beitrag zur Schwimmfähigkeit der Oberhausener Kinder geleistet werden.

 

Der für die Schwimmzeitenvergabe für Schulen verantwortliche Bereich 3-1/Kinder, Jugend, Bildung beauftragte daher im Juli 2016 die Bergische Universität Wuppertal, eine optimierte Neukonzeption des Schwimmplans unter Einbeziehung und nach den Bedarfen der Schulen zu erarbeiten.

Ziel war es, den neu konzipierten Plan mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 umzusetzen, um vorhandene Freiräume in den Bädern besser auszunutzen und Stoßzeiten bei der Schwimmbadbelegung entzerren zu können.

 

Als Grundlage der Schwimmplanneugestaltung sollte die Universität Wuppertal bis Anfang Februar 2017 eine Schulabfrage mittels eines von der Universität selbst erstellten Erhebungsbogens durchführen.

Da sich bereits die Erstellung des Fragebogens verzögerte, wurde die Abfrage der Schulen erst Anfang April 2017 gestartet. Am 23. Mai 2017 trafen die letzten Erhebungsdaten der Oberhausener Schulen zum Schulschwimmen bei der Universität Wuppertal ein. Die Fragebögen sind diesem Bericht als Anlage beigefügt.

 

Bei der Auswertung der Befragungsergebnisse stellte sich laut der Universität Wuppertal heraus, dass deutliche Unterschiede zwischen den offiziellen Belegungsplänen der Schulverwaltung und den Angaben der Schulen zu ihren Schwimmzeiten vorlagen, die einer Klärung bedurften.

Aus diesem Grund schrieb die Universität noch einmal alle Schulen Ende Juni 2017 mit der Bitte einer abschließenden Überprüfung und ggf. Ergänzung/Korrektur der schulspezifischen Angaben an.

 

Da die Schulen ihre Informationen bis zu Beginn der Sommerferien 2017 zurückmelden sollten, konnte zu diesem späten Zeitpunkt im Schuljahr keine Neukonzipierung für das Schuljahr 2017/2018 erfolgen – zumal bereits an einigen Schulen die Stundenplangestaltung für dieses Schuljahr begonnen hatte.

 

Die Vergabe der Schwimmzeiten wird daher zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 erneut nach dem altem System erfolgen. 

Die Neukonzeption der Vergabe soll laut der Universität Wuppertal auf Grundlagen der endgültigen Schulangaben im Verlauf des 1. Schulhalbjahres 2017/2018 vorbereitet und zum 2. Schulhalbjahr 2017/2018 in enger Absprache mit den jeweiligen Schulen umgesetzt werden.

 

Die Schulen wurden über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen von der Universität Wuppertal in schriftlicher Form vor den Sommerferien 2017 informiert.

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Anlagen

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