Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP) - A/16/2754-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Umsetzung des Spielraumentwicklungskonzeptes auch darauf hinzuwirken, dass die am Ende der Entwicklung stehenden Spielangebote auch barrierefrei sind bzw. von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung genutzt werden können.

 

Im Sinne der Zukunftsfestigkeit des Oberhausener Spieleangebots ist indes zu analysieren, auf wie vielen Flächen und in welchem Umfang Spielangebote entstehen sollen, die von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bzw. auch von diesen Kindern und Jugendlichen genutzt werden können.

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Sachverhalt

Begründung

 

Ziel des Spielraumentwicklungskonzeptes soll neben der Anpassung an die demographische Entwicklung auch sein, die Qualität der Spielangebote zu sichern bzw. zu steigern. „Die Optimierung der Planung und Verwaltung der öffentlichen Spielflächen und Sicherstellung einer kinderfreundlichen Umgebung bleiben dabei das wichtigste Ziel des Spielraumentwicklungsplanes“, heißt es in dem verabschiedeten Antrag. Da dieser Anspruch auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen einschließt, ist die bestehende Spiellandschaft auch auf deren Ansprüche hin zu prüfen.

Die vorliegende Analyse der Spielräume in Oberhausen lässt diesen Aspekt bislang außer Acht. Den Bedarfsberechnungen liegt auf Nutzerseite lediglich eine Schätzung der Bevölkerungsentwicklung in der relevanten Alterszielgruppe zwischen 0 und 14 Jahren zu Grunde. Es wird nicht weiter ausdifferenziert, in welchen körperlichen und geistigen Fähigkeiten sich die Kinder und Jugendlichen unterscheiden.

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