Berichtsvorlage - M/16/2623-01
Grunddaten
- Betreff:
-
European Energy Awardeea Sachstandsbericht Analyse 2015 (internes Re-Audit)
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Umweltschutz
- Bearbeitung:
- Brigitte Netterdon
- Verantwortung:
- Werntgen-Orman
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Umweltausschuss
|
Kenntnisnahme
|
|
|
|
30.05.2017
|
Sachverhalt
Bezug
Drucksachen-Nr.: B/03/3669
Sachdarstellung
Der European Energy Award ist ein internationales Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren zur fortlaufenden Steuerung und Kontrolle klimabedingter Aufgaben auf kommunaler Ebene. Im Rahmen des Prozesses werden zunächst lokale Möglichkeiten und Potentiale ermittelt. Auf Basis dieser Analyse erfolgt die Umsetzung von sinnvollen Aktivitäten und Projekten. Jährlich werden die Erfolge überprüft und die dementsprechende Arbeitsweise angepasst oder weitere Maßnahmen erstellt.
Mittlerweile nehmen 1.340 Kommunen in 11 Ländern Europas, 322 bundesweit und 116 Kommunen in NRW, am eea teil. Durch das einheitliche Zertifizierungsverfahren ist ein Vergleich mit anderen Kommunen möglich.
Da alle Auszeichnungen nur auf Zeit vergeben werden, müssen die Anstrengungen zur Energieeinsparung und zum CO2-Einsparung ständig nachgewiesen werden.
Ein wichtiges Ziel des eea ist die Bildung eines Energieteams, indem sich alle energie- und klimarelevanten Bereiche der Stadt Oberhausen sowie der Töchtergesellschaften regelmäßig treffen. Hier wird auch das energiepolitische Arbeitsprogramm entwickelt, welches Maßnahmen, Projekte enthält, die durch die gemeinsame Anstrengung des eea-Teams und durch Beschlussfassung des Umweltausschusses besonders vorangetrieben werden sollen. Diese besondere Unterstützung und die regelmäßigen Treffen stellen neben der Auszeichnung wichtige Fundamente des eea dar.
Historie in Oberhausen
Die Stadt Oberhausen hat am 11.12.2003 die Teilnahme an dem Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren European Energy Award® (eea) beschlossen. Das Verfahren wurde bis zum Jahr 2013 von Herrn Prof. Hinrichs betreut. Der bisherige Projektleiter, Herr Czichy, hat die Stadt Oberhausen zum Oktober 2013 verlassen. Eine Umstrukturierung des Bereiches Umweltschutz fand den Abschluss im September 2015. Nach dieser Unterbrechung des Prozesses wurde ab Anfang 2016 der eea-Prozess wieder aufgenommen und wird seitdem von der eea-Beraterin Sabine Lohoff, Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft, begleitet.
Das Verfahren verlief in der Stadt Oberhausen bisher folgendermaßen:
Der politische Beschluss zur Teilnahme am European Energy Award® erfolgte am 11.12.2003. Die Kick-off- Veranstaltung fand am 20.04.2004 statt. Nach Durchführung der Ist-Analyse am 24.06.2004 erfolgte die erste Eigenbewertung der Kommune, auf dessen Grundlage das Energiepolitische Arbeitsprogramm am 02.12.2004 aufgestellt wurde.
In den Folgejahren wurden jährliche interne Re-Audits durchgeführt bzw. in den Jahren 2005, 2008 und 2011 externe Audits. Im Herbst 2017 wird das nächste externe Audit stattfinden.
Aufgrund der Unterbrechung des eea-Prozesses und der zwischenzeitlich umfangreichen Änderung der Themen und der Bewertungsgrundlage sind Ergebnisse von vor 2013 mit jetzigen Bewertungen nicht mehr valide vergleichbar. Beim nächsten Audit ist wieder ein Vergleich möglich.
Organisation der Team- und Projektarbeit
Die Leitung des Energieteams oblag Frau Andrea Stamm bis sie Ende des Jahres 2016 die Stadt Oberhausen verließ. Seit dem 01.01.2017 ist Herr Werntgen-Orman Energieteamleiter. Die Teamarbeit verlief im letzten Jahr gut. Das Energieteam hat sich regelmäßig, ca. vierteljährlich, getroffen und sich bezüglich der Maßnahmenplanungen und dem Stand der Maßnahmenumsetzungen ausgetauscht.
Das Energieteam in der Stadt Oberhausen setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
- Oberhausener Gebäudemanagement – OGM GmbH
- Bereich 2-2, Umweltschutz
- Bereich 5-1, Regional-, Stadt- und Quartiersplanung
- Bereich 0-7, Strategisches Immobilienmanagement
- Energieversorgung Oberhausen AG – EVO AG
- Bereich 5-6/Verkehrsplanung und Tiefbau
- Stadtwerke Oberhausen GmbH – STOAG GmbH
- Verbraucherzentrale Oberhausen
Energie- und klimapolitischer Status der Stadt
Die Bewertung des energie- und klimapolitischen Status erfolgt anhand einer Punkteverteilung auf folgende sechs Handlungsfelder:
- Entwicklungsplanung, Raumordnung
- Kommunale Gebäude, Anlagen
- Versorgung, Entsorgung
- Mobilität
- Interne Organisation
- Kommunikation, Kooperation
Bei Erreichen von mindestens 50 % der möglichen Punkte hat die Stadt die Möglichkeit, sich mit dem European Energy Award® auszeichnen zu lassen. Bei Erreichen einer Punktezahl von mindestens 75 % kann auf Wunsch der Stadt der European Energy Award® Gold verliehen werden.
Ausblick
Auch im nächsten Projektjahr sind vierteljährliche Treffen des Energieteams geplant. Zu den Maßnahmen und Meilensteinen die im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen, gehören u.a. die Erarbeitung des Arbeitsprogramms.
Die nächsten Termine sind wie folgt geplant:
- Aktualisierung der Ist-Analyse:Frühjahr 2017
- 3. Externes Audit:Herbst 2017
Die Erarbeitung des energiepolitischen Arbeitsprogramms benötigt noch einen weiteren Termin des Energieteams, sodass das Maßnahmen-Programm in der nächsten Sitzung des Umweltausschusses vorgestellt wird.
Bewertungsschema | Bewertung (Punkte/%) |
Anzahll der im Award möglichen Punkte | 500 |
Anzahl der in der Stadt Oberhausen möglichen Punkte | 441 |
Für die Zertifizierung notwendige Prozente | 50% |
Anzahl erreichter Punkte | 232,5 |
Erreichte Prozent | 53% |
Die Anzahl der möglichen Punkte wurde von der maximalen Punktzahl 500 um 59 Punkte reduziert. Dies ist im Wesentlichen auf rechtliche Grundlagen der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen, den Ausgleich von Nachteilen im Vergleich zu Kommunen wesentlich anderer Größe und Struktur, fehlende Potenziale und sonstige Gründe zurückzuführen.
Insgesamt wurden von der Stadt Oberhausen 232,5 Punkte und somit 53 %, bezogen auf die bereits umgesetzten Maßnahmen, erreicht.
Die Stärken und Schwächen der Stadt Oberhausen bzw. die Verteilung der Punkte je Handlungsfeld zeigt die nachfolgende Abbildung:

Deutlich werden die Stärken im Handlungsfeld Mobilität mit insgesamt 68 % und dem Handlungsfeld Versorgung, Entsorgung mit insgesamt 65 %.
Die gelben Bereiche der Tabelle stellen Potenziale dar, die beim nächsten Re-Audit (2016) erreicht werden können. Dies geschieht u. a. durch geplante Maßnahmen, die in 2016 schon angelaufen sind.
Die größten Potenziale liegen derzeit im Handlungsfeld 5, Interne Organisation, mit derzeit 27 %.
Beim Handlungsfeld 1 (Entwicklungsplanung, Raumordnung) wären das z. B. die Einstellung der Klimaschutzmanager Anfang 2016, die Aufnahme des eea+ Prozesses und die Erstellung eines gesamtstädtischen Mobilitätskonzeptes.
Im Handlungsfeld 5 (interne Organisation) sind die Potenzial in der Einrichtung des Fachbereiches Klima- und Ressourcenschutz, die Neubildung bzw. der Wiederbelebung des Energieteams und durch die Besetzung der Klimaschutzleitstelle als auch durch die Wiederaufnahme des eea-Prozesses zu sehen. Weiteres Potenzial besteht darüber hinaus in den Bereichen Beschaffung, Budget und Einbezug des Personals.
Die Stärken und Schwächen, wie auch die besonderen Aktivitäten und Projekte in den einzelnen Maßnahmenbereichen werden nachfolgend für jedes Handlungsfeld ausführlicher beschrieben.
Handlungsfeld 1 – Entwicklungsplanung, Raumordnung
Im Handlungsfeld 1 – Entwicklungsplanung, Raumordnung wurden insgesamt 63 % im Bereich der umgesetzten und 3 % im Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
Die Stadt Oberhausen ist Mitglied im Klimabündnis und hat dessen Ziele übernommen. Dabei handelt es sich um die Verpflichtung, die CO2-Emissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu reduzieren. Das entspricht der Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990. Um die Minderungsziele zu erreichen, wurde 2012 ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt. Für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes konnten mit Hilfe der Förderung des BMU ab Anfang 2016 zwei Klimaschutzmanagerstellen geschaffen werden. Für das Jahr 2012 liegt auch eine gesamtstädtische Treibhausgas-Bilanz vor, die in Zukunft in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr fortgeschrieben werden soll.
Ein weiteres Thema mit dem sich die Stadt Oberhausen beschäftigt, ist das Thema Klimafolgenanpassung. Auf Basis der vorhandenen Erfahrungen nimmt die Stadt Oberhausen seit 2016 am Modellprojekt eea plus teil, der ergänzend zum eea-Verfahren, die Klimafolgenanpassungsaktivitäten einer Kommune erfasst, bewertet und die Weiterentwicklung forciert.
Mit Hilfe des gesamtstädtischen Wärmekonzeptes liegt auch eine Energieplanung für das Stadtgebiet vor. Derzeit wird darüber hinaus ein gesamtstädtisches Mobilitätskonzept erarbeitet.
Um im Rahmen der Bauleitplanung Klima schützende Aspekte verstärkt zu berücksichtigen, hat der Rat der Stadt Oberhausen im Jahr 2010 einen Leitfaden zur Berücksichtigung des Klimaschutzes in der Bauleitplanung beschlossen, der 2013 fortgeschrieben wurde.
Handlungsfeld 2 – Kommunale Gebäude, Anlagen
Im Handlungsfeld 2 – Kommunale Gebäude, Anlagen wurden insgesamt 52 % im Bereich der umgesetzten und 0 % im Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
Besondere, über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende energetische Standards für den Neubau und die Sanierung öffentlicher Gebäude existieren nicht, dementsprechend existieren auch keine öffentlichen Neubauten oder Sanierungsobjekte, die die Anforderungen unterschreiten.
Die Stadt Oberhausen verfügt allerdings über eine umfassende Bestandsaufnahme und nutzt ein monatliches Energiecontrolling, um Auffälligkeiten rechtzeitig zu entdecken und gegensteuern zu können. Ebenso wird jährlich ein Energiebericht erstellt, um über die Entwicklung der Energieverbräuche, Treibhausgas-Emissionen und Kosten zu informieren.
Über den Biomasseanteil in der Fernwärme konnten 100 % im Bereich der erneuerbaren Energien erzielt werden. Bei der Versorgung von öffentlichen Liegenschaften mit Strom aus erneuerbaren Energien erzielt die Stadt Oberhausen derzeit 20 %. Die Effizienzkennwerte für Strom und Wasser sind vergleichbar mit anderen Kommunen. Bedingt durch sehr anspruchsvolle Zielwerte handelt es sich um übliche Ergebnisse.
In diesem Handlungsfeld wird auch die Straßenbeleuchtung analysiert. Durch die Erneuerung der Beleuchtung konnten die Verbräuche gemindert werden.
Handlungsfeld 3 – Versorgung, Entsorgung
Im Handlungsfeld 3 – Versorgung, Entsorgung wurden insgesamt 65 % im Bereich der umgesetzten und 0 % im Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
Vielfältige Angebote der EVO AG und ihre Unternehmensstrategie tragen dazu bei, dass im Handlungsfeld Versorgung, Entsorgung ein gutes Ergebnis erzielt wurde.
Durch die Nutzung von Abwärme aus dem Industriebetrieb Oxea werden große Wärmemengen sinnvoll weitergenutzt und leisten einen Beitrag zur umweltfreundlichen Wärmeversorgung. Dies gilt ebenso für die umweltfreundliche Fernwärme aus dem Biomasse-Heizkraftwerk.
Während im Bereich der Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien bereits die maximale Punktzahl erreicht wurde, besteht noch Ausbaupotenzial im Bereich Strom, insbesondere bei der Photovoltaik.
Gute Ergebnisse konnten auch im Segment Kraft-Wärme-Kopplung als auch in der Effizienz der Wasserversorgung erzielt werden. Aufgrund des geringen Einflusses auf die Emschergenossenschaft wurde die Anzahl der möglichen Punkte im Bereich Abwasser auf 0 reduziert.
Handlungsfeld 4 – Mobilität
Im Handlungsfeld 4 – Mobilität wurden insgesamt 68 % im Bereich der umgesetzten und 0 % im Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
In diesem Handlungsfeld konnte insbesondere der ÖPNV sehr gute Ergebnisse erzielen. Ebenso haben das Radwegenetz und die Angebote zur Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel jeweils gute Ergebnisse erzielt.
Potenzial besteht insbesondere bei der Ausrichtung des kommunalen Fuhrparks als auch der Unterstützung bewusster Mobilität in der Verwaltung.
Aber auch in Zukunft gilt es diese Angebote weiter zu verbessern, um den Anteil des motorisierten Individualverkehrs weiter zu reduzieren.
Handlungsfeld 5 – Interne Organisation
Im Handlungsfeld 5 – Interne Organisation wurden insgesamt 27 % im Bereich der umgesetzten und 27 % im Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
Ab Mitte 2015 wurde bei der Stadt Oberhausen der Fachbereich Klima- und Ressourcenschutz eingerichtet. Durch die neue Aufgabenwahrnehmung des Bereichs Klimaschutz /-anpassung konnte die Arbeit des Energieteams und der eea-Prozess zur jährlichen Erfolgskontrolle wieder aufgenommen und weitergeführt werden.
Durch die Besetzung der Klimaschutzleitstelle als auch durch die Wiederaufnahme des eea-Prozesses werden im nächsten Jahr wieder Punkte unter „Gremium“ und „Erfolgskontrolle und jährliche Energieplanung“ vergeben werden können. Somit ist im nächsten Jahr mit einer deutlich erhöhten Zielerreichung zu rechnen, die sich auch auf das Gesamtergebnis positiv auswirken wird.
Weiteres Potenzial besteht darüber hinaus in den Bereichen Beschaffung, Budget und Einbezug des Personals.
Handlungsfeld 6 – Kommunikation, Kooperation
Im Handlungsfeld 6 – Kommunikation, Kooperation wurden insgesamt 33 % im Bereich der umgesetzten und 0 % Bereich der geplanten Maßnahmen erreicht.
Durch die Einrichtung des Fachbereichs Klima- und Ressourcenschutz konnten letztendlich wieder alle Aufgaben wahrgenommen werden.
Mit der Schaffung der zwei Klimaschutzmanagerstellen seit Ende 2015, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Ergebnisse in diesem Handlungsfeld in den nächsten zwei bis drei Jahren deutlich verbessern werden.
Kurzfassung
Im Jahre 2003 beschloss die Stadt Oberhausen die Teilnahme am Zertifizierungsverfahren European Energy Award (eea). Bis 2011 fanden insgesamt 3 externe Audits zur Zertifizierung statt. Bedingt durch personelle Engpässe musste der Prozess zwischen den Jahren 2013 bis 2015 ruhen. Seit 2016 wird die wiederaufgenommene eea-Arbeit durch die eea-Beraterin Frau Lohoff von der Gertec Ingenieurgesellschaft begleitet.
Aufgrund der Unterbrechung des eea-Prozesses und der zwischenzeitlich umfangreichen Änderung der Themen und der Bewertungsgrundlage sind Ergebnisse von vor 2013 mit jetzigen Bewertungen nicht mehr valide vergleichbar. Beim nächsten Audit ist wieder ein Vergleich möglich.
Die aktuelle Bewertung der Daten aus dem Jahr 2015 zeigt, dass 53% der erreichbaren Punkte erzielt wurden. Durch die Einrichtung des Fachbereiches Klima- und Ressourcenschutz, der Einstellung einer Klimaschutzmanagerin und eines Klimaschutzmanagers, sowie der Wiederaufnahme des eea-Prozesses und der Teilnahme am eea-plus Prozess, wird im nächsten Audit mit einer deutlichen erhöhten Zielerreichung gerechnet werden können. Bei mehr als 75% der erreichbaren Punkte kann die Stadt Oberhausen mit dem Gold-Award ausgezeichnet werden.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
71,8 kB
|
|||
|
2
|
(wie Dokument)
|
69,8 kB
|
|||
|
3
|
(wie Dokument)
|
86,8 kB
|
|||
|
4
|
(wie Dokument)
|
76,6 kB
|
|||
|
5
|
(wie Dokument)
|
56 kB
|
|||
|
6
|
(wie Dokument)
|
88,2 kB
|
