Beschlussvorlage - B/16/2184-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen beschließt die geänderte Tempo-30-Zone

 

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Konsequenzen

 

Konsequenzen

 

a) Finanzielle

 

    keine  [X ]

 

    ja   [ ]

 

b) Sonstige

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Sachverhalt

Begründung

 

Die Tempo-30-Zonen in Oberhausen wurden im Jahr 2007 vorgestellt und von den politischen Gremien verabschiedet. Dieses Konzept soll nun geringfügig angepasst werden. Im Zuge der Planungen zum Anschluss der Fritz-Eickelen-Straße und der Planungen zum Nahversorgungszentrum Rehmer ist der Bereich überprüft worden. Zur Vereinfachung und besseren Begreifbarkeit der Gesamtsituation werden Abschnitte der Straße Rehmer und Hiberniastraße in die Tempo-30-Zone Alstaden-Ost integriert (siehe Übersichtskarte). Dadurch wird auch die Vorfahrtsreglung geändert und die abknickenden Vorfahrten durch eine Rechts-vor-Links-Regelung ersetzt. Durch diese Maßnahme wird der Beschilderungsaufwand erheblich reduziert. Die STOAG ist mit den Linien SB92 und NE6 betroffen und in die Planung einbezogen worden. Die Busse können aktuell kaum über 30 km/h beschleunigen, gleichzeitig profitieren die Busse von der geänderten Vorfahrtsregelung, sodass keine negativen Auswirkungen im Linienverkehr auftreten.

 

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Anlagen

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