Berichtsvorlage - M/16/1924-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Die Ebersbachstraße und die Königshardter Straße erschließen die Werkstatt der Lebens­hilfe und sind wichtige Zugänge in den Freiraum. Außerhalb der Bebauung ist der Gehweg nicht baulich angelegt, sondern nur durch eine Markierung von der Fahrbahn abgetrennt. Auch der Zugang zur Werkstatt der Lebenshilfe ist wegen der ungeordneten Querung der Fußgänger, Zufahrt der Parkplätze und der Zubringerbusse unübersichtlich. Die Bezirksver­tretung Sterkrade hat am 03.03.2016 den Beschluss gefasst, dass die Verwaltung zusam­men mit Vertretern der Lebenshilfe, der Polizei und der Politik die Situation begutachtet und Maßnahmen gemeinsam mit der Verkehrswacht Oberhausen entwickelt.

 

Die derzeitige Beleuchtung wird durch die EVO verbessert, indem zusätzliche Leuchten auf­gestellt werden und das Grün auf der östlichen Fahrbahnseite wird zurückgeschnitten.

 

Die vorhandenen Markierungen der beidseitigen Gehbereiche werden entfernt. Nach der Umsetzung wird es nur noch am westlichen Fahrbahnrand einen neuen, komfortableren Gehbereich (in beide Richtungen) in einer Breite von bis zu 2,25 Meter geben. Dieser wird durch einen Breitstrich markiert. Zur zusätzlichen Verdeutlichung werden Gehwegpikto­gramme (zwei in Gehrichtung Norden, zwei in Gehrichtung Süden) aufgebracht. Am östli­chen Fahrbahnrand wird zur Abgrenzung der Fahrbahn zum Bankett hin ein Schmalstrich als Fahrbahnrandmarkierung aufgetragen.

 

Um den Straßenverkehr in dem Bereich der Lebenshilfe nachhaltig zu beruhigen und sicher zu lenken wurden „Verschwenkungs- und Beruhigungsinseln“ nach dem Modulkonzept von LÜFT (oder gleichwertig) eingeplant. Die Inseln werden auf die Straße aufgelegt, ausgerich­tet und gegen seitliches Verschieben verankert. Im nördlichen Bereich wird auf der westli­chen Fahrbahnseite eine Verschwenkungsinsel als seitliche Einengung in einer Breite von 1,60 Meter installiert. Im südlichen Bereich werden zwei gegenüberliegende Beruhigungsin­seln als doppelseitige Einengung in einer Breite von jeweils 0,80 Meter auf die Fahrbahn aufgebracht.

 

Des Weiteren werden noch folgende Maßnahmen unterstützend ergriffen: Die Verkehrs­wacht unterstützt das Projekt mit der Bereitstellung von 120 Warnwesten für die Mitarbei-terInnen der Lebenshilfe. Um die Sicherheit im Straßenverkehr zusätzlich zu erhöhen, veran­staltet die Polizei in Verbindung mit der Verkehrswacht eine Verkehrsbegehung zur Halte­stelle unter dem Motto „Verhalten im Straßenverkehr“ und von Seiten der STOAG wird ein Bustraining angeboten.

 

Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt bis zum Pressetermin Anfang November.

 

 

 

 

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Anlagen

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