Berichtsvorlage - M/16/1646-01
Grunddaten
- Betreff:
-
Berichtsvorlage „Die nette Toilette“
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Projekt-TeamCity
- Bearbeitung:
- Ilona Grüll
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
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Anhörung
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27.04.2016
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Sachverhalt
Sachdarstellung
„Die nette Toilette“ - Antrag der Koalition in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
Kurzfassung
Die Verwaltung wurde von der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen beauftragt, zu prüfen, ob das Konzept „Die nette Toilette“ in der Innenstadt Alt-Oberhausen eingeführt werden kann. Aufgrund der Situation, dass nur wenig Toilettenstandorte vorhanden sind und vor allem ein flächendeckendes, stadtweites Netz an frei zugänglichen Toiletten fehlt, der Bau einer neuen WC-Anlage hohe Investitionen bedeutet und die Pflege- und Wartungskosten sehr hoch sind, führte die Stadt Aalen das Konzept „Die nette Toilette“ ein.
Eine Bestands- und Bedarfsanalyse zur Einführung des Konzeptes in der Innenstadt hat ergeben, dass bereits vier öffentlich zugängliche Toiletten im Untersuchungsraum vorhanden sind. Wünschenswert wäre die Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Toiletten in einer Entfernung von 500 m (seniorengerechte, fußläufige Distanz) sowie an zentralen Plätzen und Kreuzungspunkten. Für die Innenstadt wurden acht potenzielle, neue Standorte abgeleitet. Aufgrund der Eigentümerstruktur der Anlagen ist für die Stadt Oberhausen nicht mit sinkenden Kosten oder einem sinkenden Pflegeaufwand zu rechnen, aber mit einem Verzicht auf Investitionen hinsichtlich des Baus neuer WC-Anlagen.
Zur Prüfung, ob das Konzept „Die nette Toilette“ eingeführt werden kann, sind weitere Bestands- und Bedarfsanalysen im gesamten Stadtgebiet notwendig. Für den Erwerb der Nutzungsrechte an der Marke „Die nette Toilette“ würden einmalig Kosten in Höhe von ca. 4.000,00 EURO anfallen. In der Innenstadt müssten TeilnehmerInnen jährlich mit ca. 7.000,00 EURO unterstützt werden. Mit der notwendigen Ausweitung des Konzeptes würden jährlich ca. 11.000,00 EURO Mehrkosten entstehen.
