Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP) - A/16/1406-01
Grunddaten
- Betreff:
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Antrag der SPD-Fraktion, Fraktion Die Grünen und FDP in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates der Stadt: Entwicklung eines Beleuchtungskonzeptes für die „Püttbrücke“ in Alstaden
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (Koalition SPD-Grüne-FDP)
- Federführung:
- Koalition SPD - Die Grünen - FDP
- Bearbeitung:
- Dennis Lotz
- Verantwortung:
- C. Gerster-Schmidt , H. Laß , M. Hoff
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
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Beschlussfassung
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27.01.2016
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Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag
Die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen beauftragt die Verwaltung, Gespräche mit der Deutschen Bahn AG zu führen, um ein Beleuchtungskonzept für die sogenannte „Püttbrücke“ zwischen den Straßen Heiderhöfen und Püttstraße zu entwickeln. Die Ergebnisse der Gespräche sind der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen zeitnah vorzustellen.
Sachverhalt
Begründung
Die ,,Püttbrücke“ in Oberhausen Alstaden überquert altes Bahngelände und verbindet die Püttstraße mit der Straße ,,Heiderhöfen“. Die angesprochene Fußgängerbrücke ist für viele Alstadener ein direkter Fußweg und eine wichtige Verbindung innerhalb des Stadtteils. Aus den Reihen der Bürgerschaft wurde Kritik laut, dass die Brücke aufgrund einer nicht ausreichenden Beleuchtung besonders in der Winterzeit gemieden wird. Insbesondere Senioren meiden die Püttbrücke während der Winterzeit bereits in den frühen Abendstunden um eventuelle Stürze aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse zu vermeiden. Des Weiteren führe die nicht ausreichende Beleuchtung zu einem subjektiven Gefühl von Unsicherheit in den Abendstunden. Die Püttbrücke selbst befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn AG. Aus diesem Grund soll die Verwaltung damit beauftragt werden, zeitnah Gespräche mit der Deutschen Bahn zu beginnen und daraus schließend ein passendes Beleuchtungskonzept zu entwickeln und der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen vorzustellen. Hierbei soll vor allem das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger gestärkt und eine problemlose Überquerung der Brücke zu jeder Tageszeit ermöglicht werden. Anschließend soll die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen über eine Umsetzung dieses Konzeptes entscheiden.
