Berichtsvorlage - M/16/1285-01

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachdarstellung

 

Nach dem Beschluss zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans (B/16/0801-01) ist mit der Analyse des Bestandsnetzes begonnen worden. Gleichzeitig wurde eine Öffentlichkeitsbetei­ligung als wichtiges Element im Fortschreibungsprozess vorgesehen, bei der die Bürgerin­nen und Bürger ihre Erfahrungen mit dem Nahverkehr mitteilen sollen. Damit entsteht eine fundierte Analyse des aktuellen Zustands, auf deren Grundlage die Maßnahmenvorschläge durch das beauftragte Planungsbüro ivv aus Aachen entwickelt werden.

Die Veranstaltungen werden in Abstimmung mit dem Planungsbüro und der STOAG als Workshop organisiert. Es sind Vertreter der Stadt und der STOAG anwesend, die durch das Planungsbüro ivv aus Aachen begleitet werden. Dieses Planungsbüro ist im Bereich der Nahverkehrsplanung und der damit verbundenen Bürgerbeteiligung sehr erfahren und mit der Moderation der Veranstaltungen betraut. Folgende Termine sind vorgesehen:

  • 19.01.2016 18:00: Heinrich-Heine-Gymnasium Alt-Oberhausen
  • 20.01.2016 18:00: Gesamtschule Osterfeld
  • 21.01.2016 18:00: Freiherr vom Stein-Gymnasium Sterkrade
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Nach Rücksprache mit dem Bereich 3-1 wird das Jugendparlament über die Fortschreibung des Nahverkehrsplans informiert und die Jugendlichen zur Teilnahme am Workshop eingela­den.

Um die Bevölkerung von den Workshops in Kenntnis zu setzen, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Artikel in der Stadtzeitung „oh!“ (am 20.11.2015 erschienen)
  • Begleitendes Internetangebot mit detaillierten Informationen (www.oberhausen.de/nahverkehrsplan)
  • Nutzung der dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen an der Haltestelle, soweit keine aktuelle Störung vorliegt
  • Nutzung der Bildschirme im Fahrzeuginneren
  • Pressegespräch mit der Beigeordneten Frau Lauxen und dem Geschäftsführer der STOAG, Herrn Klunk.

 

Nach Entwicklung der Maßnahmen werden diese den politischen Gremien der Stadt Ober­hausen vorgestellt und in Form von Bürgerworkshops mit den Bürgern diskutiert. Dazu wird es im Frühjahr 2016 eine öffentliche Information geben.

 

 

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