Berichtsvorlage - M/18/0735
Grunddaten
- Betreff:
-
Verbesserung der Sichtverhältnisse und Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Straße „Zur Eremitenklause"
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Mobilität
- Bearbeitung:
- Selajdin Zeneli
- Verantwortung:
- Herr Knauff, Dr. Palotz
- Konsequenzen:
- Drucksache hat finanzielle Konsequenzen (siehe Sachverhalt); Drucksache hat keine klimatischen Konsequenzen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Osterfeld
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Kenntnisnahme
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28.04.2026
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Sachverhalt
Die Verwaltung wurde gebeten, im Bereich der schlecht einsehbaren Kurve, am Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs „Zur Eremitenklause“, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Dazu sollte geprüft werden, ob die Hecken zurückgeschnitten und ergänzende Markierungsmaßnahmen umgesetzt werden können.
Die Siedlung ist durch einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan „VBB14 -Vestische Straße/Auf der Höchte“ im Jahr 2001 beschlossen und daraufhin durch den Vorhabenträger gebaut worden. In den textlichen Festsetzungen 3.e) sowie in der Grünordnungsplanung zum Gestaltungsplan wurde eine Schnitthecke aus Laubgehölzen festgelegt. Diese gilt es somit dauerhaft zu erhalten. Ein Rückschnitt auf ein Maß, welches die Sichtbeziehung nicht stören würde, kann daher nicht vorgenommen werden.
Um die Sichtbeziehungen dennoch zu verbessern wird der Einmündungsbereich für den motorisierten Verkehr durch eine Fahrbahnbegrenzung eingeengt, sodass beidseitig eine „Gehwegfläche“ von 1 m Breite entstehen kann (Anlage 1). Zusätzlich wird eine Flächenmarkierung im Einmündungsbereich aufgebracht, um auf den Fuß- und Radverkehr aufmerksam zu machen, gegenseitige Rücksicht der Verkehrsteilnehmer zu fordern und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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1,7 MB
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